Auf einem abendlichen Dämmerspaziergang im Advent kann man so allerhand entdecken.

Vorfreude steigern

Für viele Kinder ist das Warten auf das Christkind eine große Geduldsprobe. Mit einem Spaziergang durch die dämmerige Umgebung lässt sich die Zeit bis dahin ein bisschen verkürzen, und nebenbei steigt die Freude auf das Weihnachtsfest.

Warm angezogen, und mit Mütze, Schal und Handschuhe geschützt vor Kälte, geht es los nach draußen. Spürt ihr die Kälte im Gesicht und die klare Luft in der Nase? Langsam wird es dunkel und überall gehen die Lichter in den Häusern an. Hie und da begegnen uns geschmückte Fenster mit Lichterketten oder Sternen und wir entdecken vielleicht Straßen oder ganze Häuser, die festlich beleuchtet sind. 

Blickwechsel

Die künstlich beleuchteten Gärten und Fenster eifern vielleicht um unsere Aufmerksamkeit, aber auch die Natur selbst hat vieles zu dieser Tageszeit zu bieten. Bleibt kurz stehen und richtet euren Blick auch immer wieder mal in den Himmel. Wer entdeckt den ersten Stern am Himmel? Welcher Stern leuchtet am hellsten? Wo ist der Mond? Versteckt er sich vielleicht hinter ein paar Wolken?

Aufwärmen

Nach all dem Lichterglanz in Nachbars Häusern und Gärten und den Straßen in der Stadt ist es Zeit für eine gemütliche Jause bei Kerzenschein mit Tee, Kinderpunsch und Mandarinen oder darf man vielleicht schon ein paar Kekse naschen?