7 Tipps wie sich Stress, Frust und Familienstreit zu Weihnachten reduzieren lassen

  • Über unterschiedliche Vorstellungen reden: Wie möchte ich Weihnachten feiern, was stellst du dir vor? Naturgemäß treffen, was die Gestaltung von Weihnachten angeht, unterschiedliche Vorstellungen aufeinander. Redet darüber und versucht Wege zu finden, bei denen jeder etwas von dem bekommt, was er sich wünscht. Kleiner Tipp: Man muss auch an Weihnachten nicht alles gemeinsam machen.
  • Aufgaben verteilen: In vielen Familien bleibt die ganze Vorbereitung oft an einer Person – meistens an der Mutter – hängen. Verteile die Arbeit und was keiner tun mag, muss vielleicht auch nicht sein. 
  • Haltung des Wohlwollens pflegen: Wenn ich davon ausgehe, dass jeder sein bestes gibt, dann verbreitest du als Erwachsene/r eine Atmosphäre, die allen Familienmitgliedern gut tut.
  • Ab in die Natur! Schon wenige Minuten in der Natur führen dazu, dass sich gestresste Menschen entspannen. Eine gemeinsame Rodelparty kann den Wohlfühltank aller Familienmitglieder wieder füllen.
  • Es muss nicht alles perfekt sein: Die Wohnung muss nicht unbedingt auf Hochglanz gebracht werden und es geht auch ohne aufwendiges Menü. Viel wichtiger ist es, Zeit miteinander zu verbringen.  Dieser Werbespot bringt es auf den Punkt.
  • Wenn die Nerven blank liegen: Macht sich schlechte Laune breit und sinkt die Frustrationstoleranz, dann braucht es Auszeiten und Gespräch für Kinder und Erwachsene. Warte nicht bis das Fass überläuft.
  • Dieses Jahr birgt die große Chance mit Traditionen zu brechen: Kein Feiern in der Großfamilie, kann bedeuten, wir feiern Weihnachten ganz neu, so wie  es uns in der Kleinfamilie gefällt. Pommes mit Salat statt Braten, Weihnachtsmärchenfilm statt letzter Putzgang, gemeinsames Baumschmücken statt  Überraschung bei der Bescherung. Alles ist erlaubt, wenn sich die Familienmitglieder einig sind und alle mitziehen.