Corona verändert uns und unser Leben! Was bisher selbstverständlich war, darf plötzlich nicht mehr sein. Das Treffen mit Freunden, das Mitfiebern beim Fußballspiel, der Einkaufsbummel, der Besuch bei den Großeltern... Mancher Verzicht fällt schwerer, mancher fällt leichter. Ich muss aber zugeben, schon nach einer Woche selbst auferlegter Sozialabstinenz fehlen mir meine Freunde und Familie!

Was tun?

Was tun, damit der Wirvermisseneuch-Schmerz etwas weniger wird?
Wir haben wieder ein altes "Kulturgut" ausgegraben: Briefe schreiben!

Briefe schreiben verbindet!

Altes Briefpapier, Karten, Zeichenpapier und Kuverts wurden herausgekramt und wir beglücken unsere Nachbarn mit ein paar netten Zeilen und Bildern. Auch den Großeltern haben wir schon Post geschickt und die Kinder legen Freunden zwischendurch eine nette Botschaft vor die Haustür. Und wenn wir Handgeschriebenes, Gezeichnetes und Gebasteltes in unserem Postkasten finden, haben wir alle eine riesen Freude. Es gibt auch schon eine Schachtel, in der die Kostbarkeiten gesammelt werden!

Mach mit!

Heute ist Mittwoch und ein guter Grund jemanden eine nette Botschaft zu schicken - welche auch aufbewahrt werden kann!
Wann hast du den letzten Brief geschrieben? Es gibt sicher jemanden der/die sich darüber freuen würde!

Eure Anette aus der Elternbildung