Koordinator und Geschäftsführer der Krisenintervention

Termine für die Schulbesuchsaktion 2019

Mittwoch, 20.November, 8 – 13 Uhr, 13.30 – 17 Uhr
Donnerstag, 21. November, 8 – 13 Uhr, 13.30 – 17 Uhr
Freitag, 22. November, 8 – 12.30 Uhr
Dienstag, 26. November, 8 – 13 Uhr, 13.30 – 17 Uhr
Mittwoch, 27. November, 8 – 13 Uhr, 13.30 – 17 Uhr

Thomas Stubler
Koordinator und Geschäftsführer der Krisenintervention

Thomas Stubler wurde 1980 in Hohenems geboren und wuchs in Feldkirch auf. Nach dem Besuch des Bundesgymnasiums Feldkirch entschied er sich gegen ein Studium und für eine Lehre als Konditor, die er nach drei Jahren abschloss. Es folgten ein Zivildienst-Jahr bei der Caritas sowie eine knapp 12 Jahre dauernde Karriere beim Privatradio, ehe Thomas Stubler im Frühjahr 2014 seine Arbeit als Koordinator und Geschäftsführer des Vorarlberger Kriseninterventionsteams (KIT) begann. Neben seiner Bürotätigkeit ist er auch als Einsatzkraft von KIT Vorarlberg aktiv.

Verein Krisenintervention Vorarlberg

Die rund 90 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen des Vorarlberger Kriseninterventionsteams (KIT) begleiten und betreuen Menschen in akuten Krisensituationen – beispielsweise nach plötzlichen Todesfällen oder schweren Unfällen. KIT Vorarlberg ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit und steht den betroffenen Personen in den ersten Stunden des Schocks und der Trauer bei. Durch Einfühlungsvermögen, empathisches Zuhören und diverse Hilfestellungen leisten die KIT-Mitarbeiter/innen sozusagen „Erste Hilfe für die Seele“. 

Wofür brennst du?

„Die Arbeit für Menschen bereichert mich und mein Leben in vielerlei Hinsicht. Personen in Krisensituationen eine Stütze sein zu können, ist immer wieder eine ungemein wertvolle Erfahrung. Gleichzeitig erlebe ich durch meine Tätigkeit, wie zerbrechlich das eigene Glück ist. Dadurch bin ich dankbarer und gelassener geworden. Zudem bewundere ich das selbstlose Engagement der ehrenamtlichen KIT-Mitarbeiter/innen sehr.
Ich brenne für ein solidarisches Miteinander. Für eine Gesellschaft, in der Respekt, Mitgefühl und Nächstenliebe gelebt werden.“