Martin Fink gewinnt den diesjährigen Theo-Preis mit seiner VWA über die Reformation in Vorarlberg.

Im vergangenen Schuljahr fand zum ersten Mal der „Theo-Preis“ der Diözese Feldkirch statt. Vergangene Woche wurden die vier Einreichungen von Generalvikar Hubert Lenz ausgezeichnet. Als stolzer Gewinner konnte Martin Fink mit 500 € nach Hause gehen, der in seiner Arbeit die Reformation in Vorarlberg bearbeitet hat. Aber auch die anderen Arbeiten zu den Themen „Chancen und Entwicklung des Sakramentes der Beichte“, „Schöpfungslehre“ und „Religionspädagogik“ wurden von der Jury gelobt und prämiert.

Der Theo-Preis wird jährlich von der Berufungspastoral und dem Schulamt der Katholischen Kirche Vorarlberg an Schülerinnen und Schüler verliehen, die im Rahmen der Reife- oder Diplomprüfung an einer Vorarlberger Schule eine Vorwissenschaftliche Arbeit (AHS) oder Diplomarbeit (BHS) zum Thema Religion oder Kirche verfassen. Junge Talente in Vorarlberg zu ermutigen, sich mit religiösen und kirchlich relevanten Themen näher zu befassen, ist eines der Hauptziele des Theo-Preises. Als Ansporn gibt es 500 € für den ersten Platz zu gewinnen. Für den zweiten Platz gibt es 200 € und für Platz drei gibt es 100 €.

Auch im kommenden Schuljahr können Maturaarbeiten noch bis Juni 2022 eingereicht werden. Alle Kriterien und weitere Informationen findet man unter theo-preis.at