Im Bereich der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit gibt es seit 5. März keine Einschränkungen mehr.

Bei mehr als 50 Personen ist ein Präventionskonzept und ein*e Covid-19-Beauftragte*r vorgesehen.

Das Bundeskanzleramt empfiehlt auf das individuelle Sicherheitsbedürfnis einzugehen und
bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen sowie
die freiwillige, datenschutzkonforme Erhebung von Kontaktdaten der
Teilnehmenden sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft
(Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft) zu ermöglichen

Den Leitfaden mit weiteren Informationen, Empfehlungen und Muster für Präventionskonzept für die außerschulische Jugendarbeit findet ihr hier.

Strengere Maßnahmen sind immer erlaubt.