Die Betonglasfenster, eines der letzten großen Werke des Feldkircher Künstlers Martin Häusle, sind wohl die kostbarste Bereicherung der Architektur.

Diese farbenprächtigen Fenster mit ihrer mystischen Glut untermalen wie gotische Kathedralfenster, an die sie unwillkürlich erinnern, das liturgische Geschehen am Altar; vom Hauptraum abgesetzt, laden sie zu meditativer Beschauung ein und ermöglichen den Zugang zu persönlicher Gottesbegegnung, wie sie dem Einsiedler im Ranft widerfahren ist.

In den Glaswänden erlebt man den Wandel des Lichts, von Ost nach West: ein Morgen-, ein Mittag- und ein Abendfenster.