Das Arbeitsjahr des Pfarrgemeinderats beginnt jeweils mit einer Klausur. Dieses Jahr führte sie uns von 5. auf 6. Oktober nach Batschuns, wo für uns bestens gesorgt wurde.

Ulrike Amann

Neben der Erstellung eines Jahresplans wurde das Firmkonzept 17+ vorgestellt, das nun in schriftlicher Form zur Begutachtung vorliegt. Die ersten Kandidatinnen und Kandidaten im neuen Modus werden sich ab Herbst 2020 auf die Firmung vorbereiten und 2021 gefirmt werden.
Neben verschiedenen Varianten sieht ein Modell sog. Hauskreise in den Pfarren vor. Die Jugendlichen werden von Ehrenamtlichen, die geschult und mit Materialien ausgestattet werden, begleitet. Es sind vier Treffen geplant. Alle KandidatInnen müssen sich während der Vorbereitungszeit an einem sozialen Projekt beteiligen. Die Firmvorbereitung fördert die pfarrübergreifende Zusammenarbeit der Dornbirner Gemeinden. Nähere Informationen folgen.

Beim Pfarrfest im vergangenen Juni hatte die Pfarrfamilie Gelegenheit, mit verschiedenen „Kirchenträumen“ zu experimentieren. Und so nahm das Thema „Möglichkeiten einer thermischen Sanierung der Pfarrkirche“ breiten Raum ein. Damit verbunden sind auch veränderte Bedürfnisse bezüglich liturgischer Räume und die Anforderungen des Denkmalschutzes. Die ergebnisoffenen Beratungen sollen einer verantwortungsbewussten Entscheidung den Weg bereiten. Zu diesem Zweck werden sich Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat im Laufe des Monats zu einer gemeinsamen Sitzung treffen.

Die Klausur bot Pfarrer Dominik Toplek und Kaplan Lojin auch den Rahmen, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates, die Fragen, Nöte und Freuden unserer Pfarre näher kennen zu lernen. Auch haben wir, als „Geschenk an uns“, mit Pfarrer Dominik Toplek das Sitzen in Stille geübt. Nach der Abendeinheit am Freitag bleibt immer auch Zeit für geselliges Beisammensein und persönlichen Austausch.

Auf dem Bild v. l. n. r: Hugo Fitz, Maria Muxel, Brigitte Rein, Kaplan Lojin