trafen sich am 31. März im Kolpinghaus zu ihrer konstituierenden und jeweils zweiten Sitzung in der neuen Arbeitsperiode.

Um 18:30 Uhr füllte sich langsam der Empfangsbereich im Kolpinghaus mit den neuen Pfarrgemeinderät*innen aus Dornbirn. Mit einem Glas Sekt stießen sie gemeinsam auf einen guten Beginn an. Anschließend nahmen sie an ihren "Pfarr-Tischen" Platz. Ein Blick in die Runde zeigte, dass da viele dabei sind, die die Pfarren schon seit etlichen Jahren mitgestalten und viel Erfahrung mitbringen. Aber auch neue Gesichter sind zu finden, mit neuen Perspektiven und Anliegen.
Moderator Christian Stranz begrüßte alle und dankte ihnen für die Bereitschaft, die pastoralen Aufgaben ihrer Pfarren in den kommenden fünf Jahren mitzutragen und mitzugestalten. Mit dem PGR-Gebet vertrauten wir diese Anliegen Gottes Mitgehen an.
Anschließend richtete Pastoralamtsleiter Martin Fenkart Grußworte an alle. Auch er dankte den neugewählten Mitgliedern, dass sie sich für diese Aufgabe bereit erklärt haben, bei der wohl manche Hürden und Schwierigkeiten auf sie warten, aber in der auch Humor und Gelassenheit Platz haben sollen. Zwei Fragen gab er ihnen mit:
Es war die Frage nach dem WIE: Es geht nicht nur darum, was in den PGRs gemacht wird, sonder auch darum, wie es gemacht wird, mit welcher Haltung die Themen angegangen werden.
Und die zweite Frage war die Frage nach dem WIESO: Jede und jeder einzelne und die Gruppe als ganze soll sich immer wieder die Frage stellen, welche Motivation sie mitbringen, damit sie einander Energie geben und einander auch stützen.
Martin Fenkart gab allen noch ein Bild der Emmausjünger mit. Dieses brennende Herz, von dem sie einander erzählen, soll auch in allen Mitgliedern der PGRs für die Anliegen der Pfarren brennen.
Der erste Teil des Abends als konstituierende Sitzung aller Pfarrgemeinderäte beinhaltet auch eine Einführung in die PGR-Ordnung. Martina Lanser, die Gemeindeleiterin von St. Leopold, präsentierte anschaulich und verständlich die wesentlichen Inhalte, aus der sich die Aufgaben der Pfarrgemeinderäte ergeben. Auch einen Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweise des Seelsorgeraums wurde gegeben.

Im Anschluss wechselten die einzelnen pfarrlichen Gruppen in eigene Räume zur offiziellen zweiten Sitzung. Es gab Gelegenheit, sich ein bisschen näher kennen zu lernen. Danach wurden die / der geschäftsführende Vorsitzende und die Schriftführer*in gewählt. Auch erste gemeinsame Anliegen kamen zur Sprache. Zum Ausklang gab es nochmals ein gemütliches Beisammensein.

Unser Dank gilt allen, die sich engagieren, dem Kolpinghaus für die Gastfreundschaft und auch allen, die diesen Abend im Hintergrund vorbereitet haben. Die gemeinsame Sitzung war ein gelungener Auftakt in eine neue Arbeitsperiode in den Pfarren und es war spürbar, dass die Aufgaben und Herausforderungen mit viel Energie und Freude angegangen werden.
(Nora Bösch)