„STEH AUF! – NIMM DEINE MATTE! – GEH!“

Welch besonderes Datum – welch besonderer Gottesdienst! War doch der heurige Weltgebetstag einer der letzten gefeierten Gottesdienste im Raum Vorarlberg, bevor wir alle Gottesdienste absagen mussten und nun zu Hause beten.

Und doch….die Verbundenheit bleibt. Ein Zusammengehören im Gebet. Gerade in dieser Zeit, zeigt es sich, wie das Gebet verbindend sein kann, auch wenn wir nicht GEMEINSAM Gottesdienst feiern. Am 6.3. durften knapp über 100 Personen in Mariahilf einen bunt gemischten Gottesdienst gemeinsam feiern und erleben. Wir beteten für die Frauen in Simbabwe – für ihre Anliegen, für ihre Nöte –  politisch, religiös oder einfach nur für die Hilfe um die gebeten wurde. Der Chor „GRANDI AMICI“ aus der Pfarre St.Gallus unter der Leitung von Fr. Cornelia brachte mit seinen stimmungsvollen, afrikanischen Liedern genau diese  Sehnsucht und diese Liebe zum Leben zum Ausdruck. Über 20 Chormitglieder ließen ihre Stimmen erklingen und zogen uns alle Mitfeiernden in  ihren Bann. Das Evangelium aus Johannes 5,2-9a war bezeichnend  für die Lage der Frauen in Simbabwe. Fragen zur Heilungsgeschichte durfte jeder und jede ganz persönlich von uns beantworten – still – im Gebet. 1500 Euro konnte das Team nach dem Gottesdienst an die verschiedenen Projekte in Simbabwe spenden. Eine stolze Summe!

Das Team des ökumenischen Weltgebetstages sagt DANKE für die Großzügigkeit. Die Agape im Anschluss an den Gottesdienst hat die Verbundenheit – weltweit gemeinsam im Gebet zu sein- noch einmal mehr zum Ausdruck gebracht.

Es war ein ganz besonderer Gottesdienst ……– DANKE für Euer Mitfeiern und Mitbeten.