Patrick Kaiser berichtet von der jugendlichen Pfarrreise.

Früh morgens, die Gesichter düster, die Stimmung geladen – man könnte meinen, dies wäre eine Szene aus einem spannenden Film. Tatsächlich stammt diese aber vom ersten Tag der Ministrantenreise, der Pfarre Mariahilf. Wir brachen nach Wien auf - ob dies gut gehen wird?

Am Donnerstag, dem zweiten September 2021 ging die Pfarre Mariahilf erneut auf Reisen – das Reiseziel war Wien. Nach einer längeren Zugfahrt kamen wir dann gegen Abend, desselben Tages, an und brachen sofort in ein „sorgfältig“ ausgesuchtes Lokal auf. Das Essen überzeugte nicht ganz und wir hatten Sorge, dass dies die Stimmung drücken könnte. Diese Sorge nahm uns die Stadt Wien mit ihren etlichen Parks, Sehenswürdigkeiten und den gewählten Aktivitäten sofort wieder ab.

Manche Ministranten kannten Wien bereits, ein großer Teil der Gruppe jedoch nicht. Für diese waren die Erfahrungen die wir sammelten noch intensiver. In einer Sache waren die Jugendlichen genau gleich erfahren – mit dem großzügigen ausgeben ihres Geldes. Wir können uns sicher sein, dass das Shopping der „kulturelle“ Höhepunkt der Kinder in Wien war.

Abschließend kann man sagen, dass die Wienreise wieder einmal gezeigt hat, wie engagiert unsere Pfarre den Jugendlichen Angebote liefert und zusätzlich sollte man auch noch anmerken, dass wir von der Pfarre auf ein vorzügliches Essen eingeladen wurden, was nicht nur ein Segen für das Portemonnaie, sondern auch für den Gaumen war.

 Patrick Kaiser