Wie können wir uns in so einer Zeit mit all ihren Schwierigkeiten, mit all ihrer Not, gut auf das Osterfest vorbereiten? Die Pfarre Mariahilf macht sich in dieser Fastenzeit auf die Suche, wo Gott uns trotz allem GENUG GUTES geschenkt hat.

Der Krieg in der Ukraine und das Leid, das er für die Menschen dort (und zum Teil auch in Russland) bedeutet, bewegt viele in der Pfarre Mariahilf. Zusammen mit dem dritten Jahr der Coronapandemie, das jetzt begonnen hat, und den vielen aktuellen Erkrankungen kann das Gemisch schwer auf der Seele liegen.

"Wie kann die Fastenzeit in so einer Zeit genutzt werden, dass wir die Kräfte des guten Miteinanders stärken - mit den Mitmenschen, mit uns selber und mit Gott? Wir können wir uns auf Gottes "Trotzdem Leben" zu Ostern vorbereiten?", fragt Gemeindeleiter Thomas Berger-Holzknecht.

Die Pfarre Mariahilf möchte deshalb in dieser Fastenzeit die Aufmerksamkeit darauf richten, wo Gott – in und neben all dieser Not – uns GENUG GUTES in unserem Leben schenkt. Dafür nützt sie mehrere Wege.

Alle fünf Fastensonntagsmessen beginnen mit Impulsfragen und einem besinnlichen Orgelstück. In der Kirche wurde ein Marktstand aufgebaut, mit genug Impulsfragen, Zuspruch und Segen zum Mitnehmen. Umleitungsschilder auf dem Parkplatz und Plakatständer vor der Kirche machen darauf aufmerksam. Und schließlich wird die Pfarre auf dem Ostermärktle des Lebensraums Bregenz am 3. April mit einem Stand vertreten sein und den Besucher:innen GENUG GUTES mitgeben.

Und wo schenkt Gott Ihnen GENUG GUTES in Ihrem Leben?