Die Wunder-Sucherin Martina Reisch lässt uns an ihren "Wundern" teilhaben und hilft uns vielleicht dadurch, selber ein Wunder in der Fastenzeit zu entdecken.

Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.
Hilde Domin

In der Fastenzeit könnte ich mich auch für eine Unterbrechung meines Alltags entscheiden, durchatmen und einfach nur schauen und hören. Und dabei das eine oder andere Wunder entdecken, das in mir etwas zum Schwingen bringt. Heilsam, irritierend, wertvoll.

In Linz geht die Theologin Martina Reisch auf Entdeckungsreise. Seit einigen Monaten lässt sie uns als „Wunder Sucherin“ auf ihrem Blog und auf Facebook daran teilhaben. Zeigt Splitter ihrer Fundstücke, erzählt von wunderbaren Begegnung und von Projekten, die dem Wunder auf die Sprünge helfen.

Wunderbar finde ich die Haltung, mit der sie durchs Leben geht, die Wundersucherin!

Thomas Berger-Holzknecht