Ein großen Wachstumsschub erlebte Bludenz am Ende des 19. und am Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Bau der Arlbergbahn und die Hochblüte der Textilindustrie. Somit wurde die Stadtpfarrkirche zu klein. Die ersten Rufe zu einem Kirchenneubau Mitte 19. Jhd. konkretisierten sich erst im Jahre 1911 durch die Gründung eines Kirchenbauvereins, der allerdings im 1. Weltkrieg das gesammelte Geld durch Kriegsanleihen verlor. 1924 wurde der Verein neu gegründet, eifrig gesammelt und am 13.12.1931 dem Architekten Otto Linder aus München der Zuschlag erteilt. Am 3.5.1932 erfolgte der erste Spatenstich, am 14.10.1934 die feierliche Einweihung durch Bischof Waitz.

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