Am 19. Jänner 2020 um 9.15 Uhr findet wieder das Bibelcafé im Pfarrzentrum „ZEMMA“ statt. Über diese Idee und Veranstaltung erzählen uns PGR-Mitglieder Christine Vonblon und Petra Steinmair-Pösel.

Die Idee für das Bibelcafé ist in unserem Pfarrgemeinderat entstanden. Das Ziel ist einfach, meint Petra: sich gemeinsam bei Kaffee und Kipfele auf den Gottesdienst einstimmen, die Bibel kennenlernen und besser verstehen, mit dem Wort Gottes in Berührung kommen, das uns Stärkung und Orientierung geben kann, sich mit anderen interessierten und suchenden Menschen austauschen - all das möchte das Bibelcafé ermöglichen.


Die Bibel ist ein Buch für Große und Kleine. So ist es auch mit unserem Bibelcafé. Es ist für die ganze Familie. Für die Kinder gestalten wir ein eigenes Programm. Wir ermutigen die Kinder Fragen zu stellen und neugierig zu sein. Gemeinsam basteln wir, spielen Textstellen nach, singen Lieder und kommen ins Gespräch, so Christine.


Uns interessiert auch, wie sieht der Ablauf aus? Petra erklärt: Wir starten ganz gemütlich mit Kaffee und frischem Gebäck. Dann teilen sich Kinder und Erwachsene in zwei Gruppen. Während die Kinder sich in Begleitung von zwei Pädagoginnen auf spielerische Weise dem biblischen Text nähern, sind die Erwachsenen eigeladen, nach dessen existentieller Bedeutung zu fragen: Was sagt mir der Text heute - in meiner ganz konkreten Lebenssituation? Schwierige Textpassagen werden theologisch erklärt und gedeutet, vor allem aber geht es darum, das Wort Gottes als Orientierung und Kraftquelle für das eigene Leben zu entdecken.


Christine und Petra laden uns zum nächsten Bibelcafé herzlich ein: Die Bibel kennt alle Höhen und Tiefen menschlichen Lebens und Glaubens. Es lohnt sich, in sie einzutauchen, weil wir dadurch wertvolle Deutungshilfen für unser eigenes Leben gewinnen können. Und: Es sind keine Vorkenntnisse nötig! Also, das nächste Bibelcafé findet am Sonntag, den 19. Jänner 2020, ab 9.15 Uhr statt. Wir freuen uns auf euch!

                                                                                                                        Mladen Milic