Bunte Zukunftsbilder wurden auf der Zukunftskonferenz entworfen.

Aktuelles

Arbeit in den Projektgruppen

Jeder Ort hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter und deshalb auch sein eigenes Tempo. Das ist wichtig, denn im Prozess werden alle Interessierten miteingebunden, er wird nicht "übergestülpt" sondern entsteht im Miteinander, mit der Beteiligung der Menschen vor Ort. Der Vorteil dieser unterschiedlichen Geschwindigkeiten liegt darin, dass die Orte voneinander lernen können und einander motivieren.

In Lustenau trafen sich rund 70 Menschen zur Zukunftskonferenz. Was ihnen allen gemeinsam war, ist ihr Interesse am kirchlichen Leben in Lustenau. Der gemeinsame Prozess zeigte deutlich, dass im Miteinander viel Kraft und Freude steckt.

Die Bregenzer und Dornbirner Projektgruppen legten Ende Februar bzw. Anfang März der Diözesanleitung ihre Vorschläge für einen „Seelsorgeraum Dornbirn“ bzw. „Seelsorgeraum Bregenz“. vor. Die Konzepte wurden von von den diözesanen Gremien sehr positiv aufgenommen. Nun wird noch das eine oder andere Detail geklärt, bevor dann die definitiven Entscheidungen und die Umsetzungen anstehen.

Im Lebensraum  Bludenz haben sich rund 50 Menschen auf die  Zukunftskonferenz in Bad Waldsee eingelassen. Das intensive, kreative Arbeiten hat neue Wege eröffnet.

In Hohenems haben sich die LeiterInnen der pfarrlichen Arbeitskreise von St. Konrad und St. Karl zu einem Informations- und Austauschabend getroffen. Zudem liegen nun die Ergebnisse der Hohenemser "Sprechblasen-Umfrage" vor - spannend zum Nachlesen!