Bunte Zukunftsbilder wurden auf der Zukunftskonferenz entworfen.

Aktuelles

Arbeit in den Projektgruppen

Jeder Ort hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter und deshalb auch sein eigenes Tempo. Das ist wichtig, denn im Prozess werden alle Interessierten miteingebunden, er wird nicht "übergestülpt" sondern entsteht im Miteinander, mit der Beteiligung der Menschen vor Ort. Der Vorteil dieser unterschiedlichen Geschwindigkeiten liegt darin, dass die Orte voneinander lernen können und einander motivieren.

In Bregenz und Dornbirn werden im Herbst 2014 Seelsorgeräume errichtet. Die Priesterteams, die die Bregenzer und Dornbirner Pfarren leiten stehen mittlerweile fest. Unterstützt werden sie unter anderen von eine/m Organisationsleiter/in, in Bregenz ist dies Gerold Hinteregger, in Dornbirn Katharina Weiss.

Im Lebensraum  Bludenz haben sich rund 50 Menschen auf die  Zukunftskonferenz in Bad Waldsee eingelassen. Das intensive, kreative Arbeiten hat neue Wege eröffnet. Der daraus erwachsene Entwurf für den Seesorgeraum Bludenz wurde den Pfarrgemeinderäten und Pfarrkirchenräten zur Beratung vorgelegt. Deren Ergänzungen und Wünsche werden nun mit aufgenommen, sodass der Entwurf dann der Diözesanleitung und dem Bischof vorgelegt werden können.

In Hohenems nahmen sich am 18./19. Oktober rund 80 Menschen Zeit für die  Zukunftskonferenz. Es war eine intensive Auseinandersetzung, deren Ergebnisse und Beratungen in jenen Strukturvorschlag einfließen werden, den die Projektgruppe der Diözesanleitung vorlegen wird.

In Lustenau trafen sich rund 70 Menschen zur Zukunftskonferenz. Was ihnen allen gemeinsam war, ist ihr Interesse am kirchlichen Leben in Lustenau. Der gemeinsame Prozess zeigte deutlich, dass im Miteinander viel Kraft und Freude steckt.