Nachbarschaftshilfe_NEU

Aus der bewährten "Nachbarschaftshilfe" sind im Jänner 2017 "Integrationstätigkeiten" geworden. Was sich dabei geändert hat? Die Gemeinden definieren, welche Tätigkeiten von Asylwerbenden verrichtet werden dürfen. Das reicht von der Gartenarbeit für SeniorInnen über die Unterstüzung von Kranken oder Schwangeren bis zur Wald- und Wegpflege. Ihnen gemeinsam ist der Nutzen für das Gemeinwohl. Koordiniert werden sich entweder von den Gemeinden selbst oder von der Caritas.

Neu ist, dass nun auch der Dienstleistungsscheck für Asylwerbende genutzt werden darf. Was geblieben ist, ist die Zuverdienstgrenze. Sie liegt bei 110.- Euro pro Monat.