Eine Tischmutter berichtet ...

Die Begleitung meines Kindes als Tischmutter empfinde ich als etwas ganz Besonderes.
Da holt man die Erstkommunion, mit ihren ganz speziellen Themen, nach Hause in die Familie. Und das Gemeinsam-auf-dem-Weg sein wird in der Gruppe lebendig. 

In der Zeit der Vorbereitung finde ich auch das Mitfeiern der Sonntagsmesse besonders wertvoll. Wir schaffen es ja auch nicht immer. Aber die Familienmessen, bei denen besonders die Kinder im Mittelpunkt stehen, sind eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam als Familie den Gottesdienst zu besuchen. Die Kinder bekommen dazu auch immer eine extra Einladung im Religionsunterricht!  

Das Tischgebet ist auch eine schöne Tradition, um Danke zu sagen, um ruhig zu werden und gemeinsam mit dem Essen zu beginnen. Es muss ja nicht immer ,,Alle guten Gaben“ sein, es ist auch nett (und oft auch lustig), wenn die Kinder selbst etwas erfinden! 

Natürlich gibt es vor so einem großen Fest auch Vieles zu besorgen, zu putzen, zu dekorieren und herzurichten. Und am großen Tag? Früh aufstehen, die Ruhe bewahren und mich auf einen ganz besonderen Tag im Leben meines Kindes freuen!

Dieses Jahr steht unsere Erstkommunion unter einem ganz besonders süßen Duft, dem der Rose.
                                                      

Die Königin der Blumen lässt uns viel Raum zum Gestalten und Träumen. Unsere Kirche soll sein wie ein Rosengarten, erfüllt von Farben und Düften - ein Ort wo Jung und Alt ihre Seele baumeln lassen können.

Und so sind wir auf den Weg, mit Freude und Begeisterung, aber vor allem zusammen.

Wir feiern ein großes Fest - als Familie!