Andachten / Gebete

"Unsere Gebete werden um so schneller zu den Ohren der göttlichen Güte emporgetragen, je größer die Glut der Liebe ist, mit der wir gegenseitig füreinander beten". (Hl. Gregor der Große)

ANDACHTEN

Maiandacht
Im Mai halten wir Maiandachten zur Verehrung Mariens, die von verschiedenen Gruppierungen gestaltet werden. 

Rorate
Rorate ist das Anfangswort des Eingangsverses der Messe im Advent. (Rorate caeli desuper - Tauet Himmel... Jes 45,8). Sie stellen Maria in den Mittelpunkt, die den Sohn Gottes empfangen hat.
Wir feiern in der Adventzeit jeden Dienstag in der halbfinsteren Kirche um 6 Uhr die Rorate-Messen, anschließend versammelt sich die Gottesdienstgemeinde zum gemeinsam Frühstück nach der „Frühschicht“ im Pfarrzentrum.

Wallfahrten
Das Wort Wallfahrt kommt vom deutschen Wort „wallen“ und bedeutet in eine bestimme Richtung ziehen, fahren, unterwegs sein. Synonym mit dem Wort Wallfahrt wird auch das Wort Pilgerfahrt verwendet.
Die Sehnsucht, Gott in heiligen Stätten nahe zu sein und zu suchen ist Anlass für eine Wallfahrt. Die christliche Wallfahrt hat ihre Wurzeln schon im Judentum.

In unserer Pfarre gibt es folgende Wallfahrtstermine:
Im Juni sind wir mit der eintägigen Fuß- bzw. Fahrradwallfahrt nach Maria Bildstein dem „Himmel ein Stück näher“.
Im Sommer findet jedes Jahr die einwöchige Pilgerfahrt statt.
Im Herbst lädt die Pfarre zur 3tägigen PfarrReise in eine Stadt ein.
Im Oktober laden die Frauen der Marianischen Frauenkongregation zu einer eintägigen Wallfahrt mit Busanfahrt ein.

GEBETE

Fürbitt-Gebetsstunde
Im Fürbittgebet bitten wir für jemanden, bzw. für das Anliegen eines anderen. Das Bittgebet, in dem wir in unseren eigenen Anliegen beten, und die Fürbitte für andere gehören von Anfang an zur christlichen Gebetstradition und sind biblisch bezeugt. Das christliche Gebet wird im Vertrauen darauf gesprochen, dass das Schicksal der Welt und jedes Einzelnen in Gottes Hand liegt und dass Gott sich ansprechen lässt. 

Montags-Gebetsrunde

Rosenkranz
Die vielfache Wiederholung kurzer Gebete ist in fast allen Religionen bekannt. Gebetsschnüre dienen dabei als Hilfsmittel zum Zählen der Gebete. Der Rosenkranz ist eine Gebetskette, die für das Rosenkranzgebet verwendet wird. Es kann aber auch die Bezeichnung für das Gebet selbst sein.

Die Gebetsschnur hat ein Kreuz und 59 Perlen, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und für Gebete und den sogenannten „Geheimnissen“ stehen. In seiner häufigsten Form wird eine bestimmte Abfolge von drei Gebeten (das Vater unser, das Ave Maria und das Ehre sei dem Vater) und sogenannten Gesätzchen, mit der Betrachtung des Lebens und Sterbens Jesu verbunden.

Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche: immer 35 Minuten vor Beginn den Werktaggottesdiensten