Dabei stehen nicht nur der verantwortliche Umgang mit den natürlichen
Ressourcen, sondern auch der verantwortliche Umgang mit Mensch und
Umwelt, die Erhöhung der Rechtssicherheit und eine effizientere
Organisation in Vordergrund. Zertifiziert werden können Unternehmen,
Dienstleister, Behörden,
Verwaltungen und Organisationen, sowie
kirchliche Einrichtungen. Alle müssen sich nach 3 bzw. 4 Jahren einer
neuerlichen Überprüfung stellen um zu sehen, ob die erarbeiteten Ziele
eingehalten wurden.
Warum hat sich die Pfarre Frastanz zu diesem Schritt entschieden?
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Bewahrung der Schöpfung – dieser Auftrag ist neben der Seelsorge und Liturgie ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Überlieferung.
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Nachhaltigkeit in ihrem Tun – Kirche trägt dazu bei, dass die Erde für die kommenden Generationen bewohnbar bleibt.
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Wirtschaftliches Handeln – Umweltentlastung und betriebswirtschaftliche Einsparpotenziale werden aufgezeigt und definiert.
Die beiden Hauptverantwortlichen des Teams Gerhard Vonach und Emanuel
Gstach haben in fast dreijähriger Vorbereitungszeit diese
Zertifizierung vorbereitet. Nach einer ersten umweltrelevanten
Bestandsaufnahme aller
pfarrlichen Gebäude wurden Schwachstellen aufgezeigt und Lösungsvorschläge erarbeitet.
Von Patrick Stefanon veröffentlicht am 13.12.2011
