Zur Person

Rudolf Bischof wurde am 12. Juni 1942 in Bezau geboren, maturierte 1961 am Bundesgymnasium in Bregenz und begann daran anschließend ein Theologiestudium an der Universität Innsbruck.

Von Frastanz und Lustenau nach Feldkirch

1967 wurde Rudolf Bischof von Bischof Paulus Rusch in Dornbirn-Schoren zum Priester geweiht. Bis 1972 war er als Kaplan in Frastanz und bis 1987 als Pfarrer in Lustenau tätig. In seine Zeit in Lustenau fallen u. a. der Bau der Guthirtenkirche und des Pfarrzentrums in Lustenau-Hasenfeld.

Rudolf Bischof leitete u. a. das Betriebsreferat der Diözese Feldkirch und stand dem Innsbrucker Priesterseminar als Regens zwischen 1987 und 1996 vor.

Mit großer Freude in der Dompfarre

1996 ernannte der damalige Bischof von Feldkirch, DDr. Klaus Küng, Rudolf Bischof zum Dompfarrer von Feldkirch – eine Aufgabe, die Rudolf Bischof bis heute mit großer Freude erfüllt. Am 16. November 2011, zwei Tage nachdem Papst Benedikt XVI. den Rücktritt von Bischof Dr. Elmar Fischer angenommen hatte, wählte das Konsultorenkollegium der Diözese Rudolf Bischof zum Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators. Als solcher verwaltete er während der Zeit der Sedisvakanz die Geschäfte und Belange der Diözese Feldkirch und ist bis heute Herausgeber des Vorarlberger KirchenBlattes.

Generalvikar der Diözese

Am 30. Juni 2013, am Tag der Bischofsweihe von Dr. Benno Elbs, wurde Dompfarrer Rudolf Bischof zum Generalvikar der Diözese Feldkirch ernannt.

„Das Leben und die Sorge um unsere Diözese waren du sind mir immer ein ganz besonderes Anliegen. Daran mitzuarbeiten, die Sorge zu teilen und das kirchliche Leben zu gestalten, - als Priester wie als Generalvikar – ist mir Freude und Auftrag gleichermaßen“, erklärt Generalvikar Rudolf Bischof, der auch weiterhin die Dompfarre in Feldkirch leiten wird.