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Diakone sind "dort, wo Not am Mann ist."
Vor fast genau 40 Jahren, am 9. Dezember 1973, wurden Walter Kopf und Werner Scheffknecht - gemeinsam mit Eugen Waller (+ 24. Februar 1990), Hubert Sandholzer (+ 20. Februar 1985) und Bernhard Marschall (+ 22. Dezember 1982) - zu ständigen Diakonen geweiht. Sie waren die ersten nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die in der Diözese Feldkirch diese Weihe erhielten. Im KirchenBlatt-Interview sprechen Sie zum 40-Jahr-Jubiläum über ihre besondere Berufung.
Walter Kopf, Diakon
Werner Scheffknecht, Diakon
Sonntagslesungen: Nach der großen Gewissheit ... Fragen
3. Adventsonntag - Lesejahr A, 15. Dezember 2013. Wort zum Sonntag von Sr. Emmanuela Reichl.
Ingrid Penner
KiBl-Serie Mit Matthäus...
Jesus - ein Kind großer Vorfahren
Teil 3 der Serie: Mit Matthäus im Neuen Kirchenjahr
Menschen aus Fleisch und Blut
Papst Franziskus ist auf Twitter und Facebook, Kardinal Christoph Schönborn verbreitet Video-Botschaften via YouTube. Warum also setzt die Katholische Kirche weiterhin auf Papierzeitungen? Der Abgesang auf die Printmedien ist ein kleiner Bruder des Abgesangs auf die Kirchen. Doch beide zeigen sich ziemlich lebendig. Dafür gibt es pragmatische Gründe. Auch technisch-praktische. Und ebenso ideelle. Aber es sind einfache Gründe. Ein Beitrag für „Mehrwert 2013“, den aktuellen Public Value Bericht des Verbandes Österreichischer Zeitungen.
KirchenBlatt Nr. 50 vom 12. Dezember 2013
Titelseite und Inhaltsübersicht
Guter Hoffnung sein
Hoffnung und Zweifel gehen immer miteinander. So finden sich Frauen, die „guter Hoffnung“ sind, in einer sehr intensiven Lebensphase. Die Zerbrechlichkeit des Lebens tritt ans Licht, der Wunsch nach Schutz und Heil wird spürbar. Im Segen wird er erfüllt.
Dr. Roman Siebenrock
Ver-Wandlung: Eine Kirche, die anders tickt
Der Papst will eine Kirche, die aufbricht und neue Wege wagt; eine Kirche, welche die Freude des Evangeliums verkündet und den Schrei des Lebens hört, auch wenn sie sich dabei abschürft und verbeult. Der Papst erwartet sich „missionarische Gemeinden“, die nach ihren Schafen riechen und nicht nach dem Weihrauch alter Formen und Traditionen. Der Theologe Roman Siebenrock zum neuen Papstschreiben „Evangelii gaudium“.
Die Zusage dieser Weihnacht
Gedanken zur Weihnacht 2013 von Bischof Benno Elbs
Von Betlehem bis Golgota
Das Krippenmuseum in Dornbirn Gütle besticht durch die Vielfalt an Krippen, die gezeigt werden. Krippen aus Italien, Spanien, Südamerika, Afrika, China oder Korea zeigen, wie auf der ganzen Welt Krippen gebaut werden. Seit einem Jahr gibt es auch eine riesige Passionskrippe, die die Leidensgeschichte Jesu darstellt. Das KirchenBlatt sprach mit Museumsleiter Armin Wohlgenannt.
Sonntagslesungen: Zerbrochenes leise anrühr'n
4. Adventsonntag - Lesejahr A, 22. Dezember 2013. Wort zum Sonntag von Sr. Emmanuela Reichl.
Sonntagslesungen: Das kleine Glück ist groß
Fest der Heiligen Familie - Lesejahr A, 29. Dezember 2013. Wort zum Sonntag von S. Emmanuela Reichl.
Ein Sonntag der Freude in Sibratsgfäll
Die Altarweihe und Ambosegnung in Sibratsgfäll war eine große Dankfeier für die geglückte Renovierung der Pfarrkirche. Der Feier und Segnung stand Diözesanbischof Benno Elbs vor. Es feierten mit: Pfarrer Dekan Hubert Ratz und die beiden ehemaligen Pfarrer von Sibratsgfäll, Bischof Elmar Fischer und Pfarrer Adolf Huber.
Sr. Regina Bachmann - rechts
Wir helfen, wo wir können
Vor 53 Jahren begann Sr. Regina Bachmann ihre Tätigkeit als Missionsschwester in Südafrika. Der unermüdliche Einsatz der mittlerweile 80-Jährigen ist bis heute ungebrochen. Jedes Jahr zu Weihnachten verschickt sie Weihnachtsbriefe an alle, die mit ihr verbunden sind und ihre Arbeit unterstützen. Die Zuversicht, die aus dem Brief spricht, lässt staunen.
Christkindl
Als ich auszog, das Christkind zu holen
"... Ich war allein, meine Eltern waren fortgegangen, um Besorgungen für das Fest zu machen. Ich war Volksschüler und machte mir Sorgen, dass das Christkind vergesslich sein könnte ...." -
KirchenBlatt Nr. 51/52 vom 19./26. Dezember 2013
Titelseite und Inhaltsübersicht der Doppelnummer.
Auf ein Wort: Ich weiß es nicht
von Chefredakteur Dietmar Steinmair
Hans Hauer
Serie Matthaäus 2013
Josef - mehr als ein Träumer
Teil 4 der Serie "Mit Matthäus im neuen Kirchenjahr"
Nichts schläft verschlossen
Im Oktober 2013 wurde in Fontanella das Erinnerungszeichen für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter/innen während des Zweiten Weltkrieges der Öffentlichkeit übergeben. Ariel Lang hielt dabei eine vielbeachtete Festrede, die das KirchenBlatt in Auszügen dokumentiert.
Erinnerungszeichen in Fontanella
Foto: Initiativgruppe Erinnerungszeichen
Günter Fessler
Pfarrer Düsseldorf
Von Lochau zum Ersten Vatikanischen Konzil
Am 2. Dezember jährte sich der Geburtstag von Bischof Joseph Feßler zum 200. Mal. Aus diesem Anlass organisierte das Katholische Bildungswerk Lochau unter Mitwirkung des Lochauer Pfarrers Gehard Mähr Anfang Dezember einen Vortrag mit dem Namensvetter Pfarrer Günter Fessler aus Düsseldorf, der im Jahre 1964 seine Diplomarbeit zu „Bischof Joseph Feßler und die Kirche in Deutschland“ verfasst hatte.
KirchenBlatt Nr. 1 vom 2. Jänner 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Als sie den Stern sahen
Teil 5 der Serie "Mit Matthäus im neuen Kirchenjahr"
Hemmungslose Politik der Rüstungsexporte
Den „Opfern eine Stimme geben“ und den „Tätern Namen und Gesicht“. Das ist der Antrieb, der hinter Jürgen Grässlins Arbeit steckt. Es ist zu seiner „Lebensaufgabe“ geworden, über Waffenproduktion aufzuklären und „Rüstungsexporte völlig enthemmter Art“ aufzudecken – in Vorträgen, bei Lesungen, in seinen zahlreichen Sachbüchern. Sein neuestes Werk heißt „Schwarzbuch Waffenhandel“. Der Rüstungsexperte, Pädagoge und Autor recherchiert seit 30 Jahren intensiv auf diesem Gebiet.
Jürgen Grässlin
Sonntagslesungen: Ein Glaube, geformt aus Liebe
2. Sonntag nach Weihnachten – Lesejahr A, 5. Jänner 2014. Wort zum Sonntag von P. Dr. Bruno Niederbacher SJ
Bruno Niederbacher
Auf ein Wort: Offen und neu
Den Wandel der Kirche gestalten
Kirche ist heute anders als früher, Kirche ist im Werden. Dieser Veränderungsprozess kann als Chance gesehen und genutzt werden. Was das für die Arbeit des Pastoralamtes bedeutet, worin die Herausforderungen und Chancen liegen, dazu nimmt Pastoralamtsleiter Dr. Walter Schmolly Stellung.
Sonntagslesungen: Gottes große Freude an Dir, Mensch
Taufe des Herrn – Lesejahr A, 12. Jänner 2014. Wort zum Sonntag von P. Dr. Bruno Niederbacher SJ
Lieben und leiden
Teil 6 der Serie "Mit Matthäus im neuen Kirchenjahr"
... ein Mensch eben
Da meldet sich einer zu Wort und gibt zu verstehen, dass „Einfach-Sein“ sinnvoll, Gefühle lebenswichtig und Verantwortung unverzichtbar ist. Er geht ums Menschsein und ums Leben - so sehr Rätsel wie Geschenk, so wundersam schön und schrecklich.
Stellt Kinder in die Mitte
Papst Franziskus ruft die Kirche immer wieder dazu auf, aus ihren gemütlichen Räumen aufzubrechen und hinauszugehen auf die Straßen. Anlässlich der Österreichischen Pastoraltagung über „Gottes Kinder-Welten“ fragten wir Michaela Druckenthaner: Was heißt das für sie und für die Katholische Jungschar, die immer noch die größte Kinderorganisation im Land ist?
KirchenBlatt Nr. 2 vom 9. Jänner 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Ökumene konkret
Anlässlich der weltweiten Gebetswoche für die Einheit der Christ/innen stellt sich auch uns Katholik/innen die Frage, was denn Ökumene in unserer Diözese bedeutet. Im Gespräch mit Michael Meyer, Pfarrer der evangelischen Gemeinde in Dornbirn, zeigen sich Antworten.
Dafür werden wir den Juden nie genug danken können
Zum 15. Mal begehen heuer die christlichen Kirchen in Österreich am 17. Jänner den „Tag des Judentums“. Er dient der zweifachen Erinnerung – an die jüdischen Wurzeln des Christentums und an die Mitschuld der Christen und Kirchen am Antisemitismus; er ist aber auch ein Ansporn, die Begegnung und Zusammenarbeit zwischen Juden und Christen zu vertiefen.
Stolpersteine
Sonntagslesungen: sanft, unaufdringlich, verletzlich
2. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr A, 19. Jänner 2014. Wort zum Sonntag von Bruno Niederbacher.
Halbmayr Alois
KiBl-Serie Jänner 2014
Glaube ist Begegnung
5-teilige Serie: "Die Freude des Evangeliums". Teil 1: Papst Franziskus: Zentrale Botschaften seines Schreibens "Evangelii gaudium".
KirchenBlatt Nr. 3 vom 16. Jänner 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Ins Volk hineingehört
„Dieses Echo hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, sagt Gerhard Hofbauer vom Familienreferat der Diözese Graz. Der „römische Fragebogen“ zur Familiensynode hat in Österreich einen wahren Antwortboom ausgelöst.
„Wie würden Sie gelebt haben wollen“
Man stelle sich vor, ein neues Jahr beginnt und der Kalender ist leer. Mit welchen Terminen, Ereignissen und Erfahrungen man ihn sich füllen könnte, um am Ende des Jahres auf ein gutes Jahr zurückblicken zu können, diese Frage muss jede/r für sich beantworten. Denk­anstöße dazu aber gab DDDr. Clemens Sedmak zum Jahreswechsel in Feldkirch.
Der Ruf, der in der Stille hallt
Wer von „Berufung“ hört, denkt oft an Priester oder Ordensleute. Aber es gibt sie für jeden Menschen, sie zu finden ist vielfach ein langer Prozess. Die kirchliche Tradition kennt zur Unterstützung dieses Prozesses einen besonderen Weg: die geistliche Begleitung. Was eine solche Begleitung bewirken kann und wie Menschen zu ihr befähigt werden, darüber erzählen zwei „Expert/innen“.
Kisi- Kids in Israel
Dass Musik und Glaube verbinden können, zeigten die KISI-Kids bei ihrem Aufenthalt im Heiligen Land: Gemeinsam mit Kindern vor Ort führten sie das Musical „Sternstunde in Betlehem“ auf - und zwar gleich in vier Sprachen. Eine Völkerverständigung der besonderen Art.
Sonntagslesungen: Ein Gebet weit entfernt
3. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr A, 26. Jänner 2014. Wort zum Sonntag von P. Bruno Niederbacher SJ.
Eine "verbeulte" Kirche
5-teilige Serie: "Die Freude des Evangeliums" - Papst Franziskus: Zentrale Botschaften seines Schreibens "Evangelii gaudium".
Wege zur guten Entscheidung
Der medizinische Fortschritt öffnet nicht nur Türen, sondern stellt uns gleichzeitig auch vor große Herausforderungen und Entscheidungen. Insbesondere ethische. Wege zur guten Entscheidung zeigt hier das klinische Ethikkomitee des LKH Bregenz.
KirchenBlatt Nr. 4 vom 23. Jänner 2014
Titelseite und Inhalts-Übersicht
Hoch hinauf und tief nach unten
Wer eine Münze mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen „Fontana di Trevi“ wirft, kehrt, einem Volksglauben zufolge, wieder nach Rom zurück. Und wenn es auch „nur“ als Besucher/in ist: so viel ist Rom auf alle Fälle wert.
Das Smartphone, das gut in der Hand liegt
Menschen, die bezüglich des technischen Standes nur das Beste wollen - und das sofort - dürfen weiterblättern. Alle anderen Smartphone-Benutzer/innen dürfen sich freuen. Der erste Schritt zum „fairen“ Phone ist getan. Mit dem „Fairphone“.
Sonntagslesungen: Begegnungen mit Kind
Darstellung des Herrn, 2. Februar 2014. Wort zum Sonntag von Stephan Renner, Eisenstadt.
Zu viele Arme und Vergessene
5-teilige Serie: "Die Freude des Evangeliums" - Papst Franziskus: Zentrale Botschaften seines Schreibens "Evangelii gaudium".
Menschen und Göttern begegnen
Eine Reisegruppe aus den Pfarren Meiningen und Brederis besuchte vom 3. bis 15. Jänner 2014 die Heimat ihres Pfarrers Antony Payyapilly. Ein unvergessliches Erlebnis.
KirchenBlatt Nr. 5 vom 30. Jänner 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht.
Liebe ist zum Teilen da
Die Liebe, die er erfahren habe, wolle er teilen. Und so besiedelt Pascale Marthine Tayou das Bregenzer Kunsthaus mit „Afrikondas“, Vogelhäuschen, Gemälden und Skulpturen. Liebevoll, versteht sich.
"Es ist einfacher erwachsen zu bleiben"
„Hallo, ich bin Lotta“, begrüßt mich das kleine Mädchen per Handschlag. Und sieht mich erwartungsvoll an - wenn man das mit Knopfaugen überhaupt kann. Denn Lotta ist eigentlich „nur“ eine Puppe, in der „mehr“ steckt - nämlich die Hand des Theaterpädagogen Olaf Möller.
OPENyourMIND
„OpenYourMind“ oder auf Deutsch „Öffne deinen Geist“ für die Welt um dich herum. Meist liegt das Verborgene direkt vor unseren Augen und ist doch unerreichbar für uns. Ob es nun daran liegt, dass wir es nicht erreichen wollen oder nicht können ist eine andere Frage. In Vorarlberg gibt es geheimnisvolle Orte, die für Jugendliche eigentlich nicht zugänglich sind. Und gerade das was unerreichbar ist, interessiert uns am meisten.
Sonntagslesungen: Regen, der nicht nass ist
5. Sonntag im Jahreskreis – Lesejahr A, 9. Februar 2014. Wort zum Sonntag von Stephan Renner.
Welches Bild von Frauen?
5-teilige Serie: "Die Freude des Evangeliums" - Papst Franziskus: Zentrale Botschaften seines Schreibens "Evangelii gaudium".
KirchenBlatt Nr. 6 vom 6. Februar 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Susanne Scholl
Olympia, Russland und die Menschenrechte
Athleten und Sportfans fiebern den Olympischen Winterspielen entgegen. Die russische Stadt Sotschi ist vom 7. bis 23. Februar Austragungsort des sportlichen Großereignisses. Angesichts der Menschenrechtsverletzungen und der fehlenden demokratischen Entwicklung im Land steht Russland immer wieder in der Kritik. Susanne Scholl, freie Journalistin und Russland-Expertin, über Putin, Sotschi und die Missachtung von Menschenrechten.
Spanischer Flair und mehr
In das Herz Spaniens - genauer gesagt nach Madrid und Kastilien - führt die nächste KirchenBlatt-Reise vom 14. bis 18. Mai 2014. Imposante Bauwerke und beeindruckende Kunst stehen dabei ebenso auf dem Programm wie Ausflüge und geistliche Begleitung. Pfarrer Eugen Giselbrecht und Christian Jochum, den die Liebe vor zehn Jahren nach Spanien verschlagen hat, erzählen, was die Teilnehmer/innen erwartet.
Sonntagslesungen: Wähle das Leben damit du lebst
6. Sonntag im Jahreskreis – Lesejahr A, 16. Februar 2014 . Wort zum Sonntag von Stephan Renner.
Veränderung. Heute beginnen
5-teilige Serie: "Die Freude des Evangeliums" - Papst Franziskus: Zentrale Botschaften seines Schreibens "Evangelii gaudium".
In die Welt und erleben!
Immer mehr junge Erwachsene nehmen sich vor dem Einstieg ins Berufs- oder Studienleben eine Auszeit. Zur Orientierung, zum Kennenlernen der Welt, zur Selbstfindung. Der Kennelbacher Johannes Gorbach verbrachte drei Monate als Volontär im Pilgerhaus Abuna Faraj in Nazareth, das von Sr. Martha Bertsch geleitet wird. Ein Erfahrungsbericht.
Aufmachen und suchen
Dem Schweizer Dokumentarfilmer Gaël Métroz ist mit „Sâdhu“ ein sehr berührender Film über einen indischen Asketen gelungen, der sich aufmacht, nach seiner Berufung zu suchen.
KirchenBlatt Nr. 7 vom 13. Februar 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Gabriele Kienesberger
Allianz für den freien Sonntag sieht positiv in die Zukunft
Der letzte Gesellschaftspolitische Stammtisch widmete sich der brisanten Frage, ob der arbeitsfreie Sonntag Zukunft hat. Das KirchenBlatt sprach mit der Arbeitsrechtsexpertin Mag. Gabriele Kienesberger von der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksoe).
Mit geballter Faust kann man nichts verändern
Aktive Gewaltfreiheit ist der Königsweg zu einer menschlichen und gerechten Gesellschaft. Diese Überzeugung inspiriert seit 100 Jahren das Tun und Lassen des Internationalen Versöhnungsbundes und sein Engagement in der Bildungsarbeit.
Fasten-Logo Mehr oder weniger
Mehr oder weniger
Bei Roland Düringer weiß man nicht so recht: Ist er Kabarettist, Philosoph oder Lebenskünstler? Seit einem Jahr übt er sich in der Kunst des Weglassens, verzichtet auf Mobiltelefon, Fernseher, Bankkonto – und lebt im Wohnwagen.
Stephan Renner
Wort zum Sonntag Feb 2014
Sonntagslesungen: Gerechtigkeit + Liebe
7. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr A, 23. Februar 2014. Wort zum Sonntag von Stephan Renner, Diözese Eisenstadt.
Vom Loslassen und Gehorchen
Ein Kloster sperrt zu. Die Nonnen müssen gehen. Aber nicht alle sind (gleich) gehorsam. Regisseur Helmut Manninger begleitet im Dokumentarfilm „Die große Reise“ betagte Schwestern über eine längere Zeitspanne, nachdem sie von der drohenden Schließung ihres Klosters informiert wurden: ein außergewöhnliches Lebens- und Glaubenszeugnis - und ein außergewöhnlicher Film.
KirchenBlatt Nr. 8 vom 20. Februar 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Diözesanwallfahrt nach Israel
Über 90 Leute – Jung und Alt – haben sich aus dem Ländle aufgemacht zu dieser Pilgerreise – möglicherweise steckte in dem Einen oder Anderen sowieso schon die Ahnung, dass das ganze Leben an sich eine große Pilgerreise ist. Und sicher spielte auch die Sehnsucht eine Rolle, die uns aufbrechen ließ zum Abenteuer einer Wallfahrt ins Land der Bibel, des Landes Jesu. Für manche war es die erste Begegnung mit dem Heiligen Land, die anderen machten sich schon zum wiederholten Male auf.
Dem Mutigen gehört die Welt
Am 11. November jährt sich der Todestag des Steyler Missionars P. Georg Fröwis aus Alberschwende zum 80. Mal. Für die Pfarre ist dies Grund für ein Gedenkjahr. Das Gedenken wird dabei ein äußeres und inneres sein und will nicht zuletzt die Themen Glaube und Mission ins Gespräch bringen.
P. Georg Fröwis 1901
Monsignore P. Georg Fröwis
Schaurig schön
„Jenseits der Ansichtskarte“ ist der Titel einer Sonderausstellung im vorarlberg museum. Die Alpen werden dabei in den Fokus genommen, mit einem „Klick“ eingefangen und abgebildet.
Sonntagslesungen: Täglich kleine Erinnerung
8. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr A, 2. März 2014. Wort zum Sonntag von Maria Lang.
Wunderbare Werke
Das Kunsthaus Bregenz stellt in den Räumlichkeiten der Post - einen Steinwurf vom Kunsthaus entfernt - Exponate der eigenen Sammlung aus. Es ist eine exquisite Schau, die durchaus dem internationalen Flair der Institution entspricht.
KirchenBlatt Nr. 9 vom 27. Februar 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Reich wird man im Schenken
Teil 1 von 7 der Fastenzeit-Serie "mehr oder weniger" - Fastenzeit mit Ordensleuten
KirchenBlatt Nr. 10 vom 6. März 2014
Titelseite und Inhaltsübersicht
Sonntagslesungen: Weniger ist einfach "mehr"
1. Fastensonntag – Lesejahr A, 9. März 2014. Wort zum Sonntag von Maria Lang.
Christsein in der Welt von heute
Eindringlich schaut er uns noch heute in den späten Porträts an: in der „National Portrait Gallery“ (London) und im Trinity College (Oxford). Das Leben John Henry Newmans ist bis heute ein großes Beispiel des Glaubens in der modernen Zeit.
Raimund Schreier
Raimund Schreier_neu
Sr. Silke Mallmann
Serie mehr oder weniger 2014