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Artikel
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www.mein-beitrag.at
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Am Gelde hängt, zum Gelde drängt
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Wie die Kirche zu ihrem Geld kommt. Vom Prof. Dr. Hans Paarhammer, Salzburg
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Die Kirche und das liebe Geld
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Wie es hereinkommt, wo es hingeht und was es bringt. Von MMag. Andreas Weber, Direktor der bischöflichen Finanzkammer, Feldkirch
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Herausforderungen optimistisch meistern
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Interview mit Finanzkammerdirektor MMag. Andreas Weber
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Neueröffnung der Kirchenbeitragsstelle Feldkirch
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Am Freitag, den 15. Jänner 2010, wurde im Beisein zahlreicher Gäste die neu renovierte Kirchenbeitragsstelle Feldkirch wiedereröffnet. Mit dem Bestreben, den Besuchern und Besucherinnen der Kirchenbeitragsstelle einen freundlichen und effizienten Service zu bieten, wurden mit 1. Jänner 2010 die Kirchenbeitragsstellen Götzis und Feldkirch zusammengelegt.
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Weber Andreas
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Sparen gefällig?
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Er ermöglicht flächendeckende Seelsorge-, sowie Sozial- und Bildungsangebote der Kirche und macht in allen Diözesen den "Löwen-Anteil" des Budgets aus: Der Kirchenbeitrag. Mit rund 395 Millionen Euro bildet er die finanzielle Haupteinnahmequelle der katholischen Kirche in Österreich. Geld, welches von den kirchenbeitragszahlenden Katholiken nun bis zu 400 Euro steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Die Zeiten ändern sich, die Türen bleiben offen
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Das heißt, dass die Öffnungszeiten der Kirchenbeitragsstellen kundenorientiert und flexibel gestaltet sind. Apropos Kirchenbeitrag, da gilt für das Jahr 2012, dass nunmehr 400 Euro des jährlichen Kirchenbeitrags steuerlich absetzbar sind – und das entspricht immerhin einer Steigerung um 100 Prozent.
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Andreas Weber (im Gerspräch)
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Foto: Kath. KIrche Vorarlberg/Juriatti
