Zeit
Donnerstag, 23.02.2012 19:00 bis 22:00
Ort
Pfarrkirche St. Sebastian, Hard

Vom verbrannt und ausgebrannt Sein hin zu neue entfachter Lebenskraft

Wenn etwas verbrennt, entsteht Asche. So steht die Asche einmal für das innere Ausgebranntsein, für erloschene Gefühle, erschöpfte Kräfte, für Gleichgültigkeit oder Resignation und nicht zuletzt für die Begrenztheit unseres Männerlebens, die wir nur allzu gerne übersehen. Gleichzeitig steht Asche aber auch für persönliche Reifung, für Umkehr und Neubeginn, für Lebenskraft im Verborgenen und für das unzerstörbare Leben.
Die Liturgie für Männer am Tag nach dem Aschermittwoch wird uns in der großen Kirche von Hard durch verschiedene Stationen führen. Nach dem Ankommen stellen wir uns unserer eigene Aschensituation, in der auch die Klage ihren Platz haben soll, der Ausdruck für Verletzungen oder das eigene Unvermögen. Die Begegnung mit dem Wort Gottes soll uns dann Mut zusprechen, damit wir den Segen empfangen, einander zum Segen werden können. Nach dem gemeinsamen Mahl bricht jeder hoffentlich gestärkt wieder auf in seinen Alltag. Bitte bringt eine Abendjause mit, die sich mit anderen teilen lässt.

Leitung: Alfons Meindl, Theologe und Pastoralassistent in Hard, mit seiner Männergruppe


Von Roland Sommerauer veröffentlicht am 20.01.2012

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