Warum waschen sich Muslime vor dem Gebet? Zu welchen Feiertagen könnte ich meinen andersgläubigen Nachbarn gratulieren? Wie sieht ein Moslem eine katholische Kirche? Wer sich diesen Fragen stellen möchte ist bei uns genau richtig!

Mit dem Wiederbeleben der Veranstaltung „Zeig mir, was Dir heilig ist“ möchten wir Raum schaffen für erlebtes Verständnis anderer Religionen. Bereits vor einigen Jahren haben sich gläubige Menschen verschiedener Religionen gegenseitig eingeladen an ihre heiligen Orte.

Den Gebetsraum oder Friedhof einer anderen Religion gezeigt zu bekommen kann besseres Verständnis und menschliche Nähe schaffen. Den eigenen heiligen Raum anderen zu zeigen und zu erklären kann den eigenen Glauben vertiefen. Auf dem Weg von einem Begegnungsort zum anderen, z.B. von der Moschee zum katholischen Friedhof, kann man spontan neue Gesprächspartner finden und so gemeinsam unterwegs sein. Diese Begegnung wird Brücken zu Andersgläubigen bauen, was innerhalb der heutigen Gesellschaft unser aller Pflicht ist.

…und wie funktioniert das?...

Aglaia Maria Mika, Beauftragte für interreligiösen Dialog und Nachfolgerin von Elisabeth Dörler, wird jeden Seelsorgeraum und jede Pfarre oder Gemeinde mit der Organisation einer Veranstaltung gerne tatkräftig unterstützen! Eine maßgeschneiderte Veranstaltung kann jederzeit geplant werden.

Eine Zusammenfassung der vorhergehenden Veranstaltungen finden Sie hier.