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Pfarrer Toni Oberhauser verstorben
Wir treffen uns zum gemeinsamen Gebet für unseren Pfarrer am Dienstag, den 14.06.2016 um 19 Uhr in der Pfarrkirche Altach. Den Trauergottesdienst mit anschließender Beisetzung auf dem Alten Friedhof halten wir am Mittwoch, den 15.06.2016 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Götzis.
Wer bin ich und wenn ja wie viele?
"Wer wir sind und was wir wollen", lautete der Titel der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Katholischen Bildungswerk Vorarlberg (KBW) im Carl-Lampert-Saal in Göfis vergangenes Wochenende. Klingt nach einer kleinen Identitätskrise? Mitnichten. 925 Veranstaltungen, rund 20.000 TeilnehmerInnen und mehr als 200 Ehrenamtliche zeigen nur, was das KBW "ausmacht" - und wie viele da mitwirken.
Interreligiöses Gebet und public picknick
Anlässlich des Weltflüchtlingstages wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen, solidarisch sein und für Flüchtlinge beten. Am Sonntag, 19. Juni, um 18 Uhr am Marktplatz in Dornbirn.
Die zwei F's - Familie und Flüchtlinge
Ehe und Familie sind das Hauptthema der Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz, die von 13. bis 15. Juni in Mariazell tagt. Nach zwei Synoden und der Veröffentlichung des päpstlichen Familiendokuments "Amoris laetitia" gehe es jetzt um die Weiterarbeit im Blick auf die österreichische Situation.
Wege aus der Sprachlosigkeit
Die Ängste der Menschen in Vorarlberg standen im Fokus des Gesellschafts­politischen Stammtisches im Kolpinghaus in Dornbirn. Nach einem Vortrag des Psychoanalytikers und Sozialpsychologen Dr. Günther Rösel diskutierten mit Petra Steinmair-Pösel: Der Leiter der Landes­polizeidirektion Hans Peter Ludescher, der Journalist Thomas Matt und der Koordinator des Kriseninterventionsteams Thomas Stubler.
Pfarrer Himmer wechselt n. Lauterach-Kennelbach
Die Personalkommission der Diözese Feldkirch hat nach Absprache mit den betroffenen Pfarrgemeinderäten und Priestern folgende Entscheidungen für die Neubesetzungen in Lauterach, Kennelbach, Buch, Wolfurt und Dornbirn getroffen.
Veranstaltungen zum Weltflüchtlingstag 2016
Der 20. Juni ist „Weltflüchtlingstag“. In Vorarlberg ist er aber auch davor und danach Thema - mit vielen Veranstaltungen wie dem Umbrella March, Vorträgen, Präsentationen und einem interreligiösen Gebet.
Familie, Flüchtlinge und Fischer
Das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ zu Ehe und Familie und die Flüchtlingsfrage waren Inhalt der dreitägigen Sommervollversammlung der österreichischen Bischöfe in Mariazell, die am Mittwoch zu Ende ging. Ein erklärtes Ziel war dabei der Ausbau der Ehevorbereitung und der bereits bestehenden Angebote für Familien. Weiters sprach sich die Bischofskonferenz bei der Flüchtlingsthematik für den Auf- und Ausbau von humanitären Korridoren aus.
Für wen haltet ihr mich?
Ein Spezifikum des christlichen Gottesbildes liegt in der Menschwerdung Gottes in Jesus von Nazareth. Der Sohn Gottes tritt als Mensch unter die Menschen - Gott bekommt ein Gesicht. Das fordert zur Stellungnahme heraus - bis heute: Wer ist Jesus für mich?
Zahnlos und viel zu zaghaft
Als "zahnlos und viel zu zaghaft" hat die Dreikönigsaktion (DKA) die EU-Einigung über den Handel mit sogenannten Konfliktmineralien bezeichnet, die am Mittwoch in Brüssel verabschiedet wurde. Der monatelang verhandelte Kompromiss sei "viel zu schwach, um bewaffneten Gruppen den Geldhahn abzudrehen" und hätte weder für die eine noch für die andere Seite eine Besserung gebracht.
Ein Tag um inne zu halten
Der 20. Juni ist „Weltflüchtlingstag“. Die Vereinten Nationen haben diesen weltweiten Gedenktag für die Menschen, die auf der Flucht sind, ausgerufen, „um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen“. Gedanken von Caritasdirektor Walter Schmolly.
55 Jahre Planung
Von 19. bis 26. Juni findet auf Kreta das erste Panorthodoxe Konzil der Neuzeit statt, bei dem die Oberhäupter und weitere Vertreter aller 14 unabhängigen orthodoxen Kirchen zusammenkommen. Bei diesem historischen Ereignis sollen verbindliche Beschlüsse für die Weltorthodoxie gefasst werden. Die Orthodoxie selbst spricht vom "Heiligen und Großen Konzil". Weltweit gibt es rund 250 bis 300 Millionen Orthodoxe. In Österreich leben bis zu 400.000 orthodoxe Christen.
Die Kirche geht ins Freudenhaus
Abschluss der W'ortwechsel-Dialoginitiative fand im Freudenhaus in Lustenau statt.
Und es funktioniert doch
Der 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag. 3.899 Asylwerber haben wir derzeit in Vorarlberg - 2.700 von ihnen werden von der Caritas der Diözese Feldkirch betreut. 2.200 anerkannte Flüchtlinge bekommen Mindestsicherung. Zahlen, Daten und Fakten, wie die Integration in Vorarlberg funktioniert und was dafür notwendig ist, waren unter anderem Thema bei einer Pressekonferenz anlässlich des Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Und da zeigten Caritas, Land und Gemeinden, dass sich Vorarlberg nicht verstecken muss.
Offener Brief an die Politik
Mit herausfordernden Worten richten sich Vertreter christlicher Kirchen am Weltflüchtlingstag an die politisch Verantwortlichen.
Unter einem Schirm
Es schien, als ob Petrus das Anliegen des "Umbrella March" unterstützen wollte, als pünktlich zu Beginn der Solidaritätsaktion die Sonne kam und die bunten (Regen)schirme als Sonnenschirm genutzt werden konnten. Rund 200 TeilnehmerInnen unterstützen auch in Bregenz die europaweite Aktion, die unter dem Motto "Miteinander unter dem Schirm" das Schicksal von Flüchtlingen aufzeigen soll.
Ein bisschen Frieden
Wenn man von etwas nie genug haben kann, dann ist es wohl Frieden. Dass das ein gutes Anliegen für ein gemeinsames Gebet ist, fanden nicht nur VertreterInnen der verschiedenen Religionen, sondern auch mehr als 200 Menschen, die sich am Sonntag auf dem Marktplatz in Dornbirn für ein interreligiöses Gebet einfanden. Und anschließend konnte das friedliche Miteinander gleich ausgetestet werden - beim "public picknick".
Er kann und will Brücken bauen
Ibrahim Olgun wurde zum neuen Präsidenten des IGGiÖ gewählt. Mit seinen österreichischen und muslimischen Wurzeln sieht sich der 28-Jährige als Brückenbauer.
Gleich von Anfang an
„Integration von Anfang an“ lautet nun neuerdings das Motto, wenn es um das Dasein der Flüchtlinge in Österreich geht. Ein entscheidender Schritt wurde mit dem Integrationspaket getan, das am Dienstag im Ministerrat beschlossen wurde. Darin enthalten ist die Zusage zusätzlicher Mittel für Sprachkurse, die verstärkte Unterstützung von Freiwilligen im Sprachförderungsbereich und der Leistungskatalog zur Ausweitung des Angebots gemeinnütziger Tätigkeit.
Priesterweihe von Mathias Bitsche
"Jeder und jede soll sich eingeladen fühlen, mit mir gemeinsam den Beginn meiner Zukunft als Priester zu feiern. Mittelpunkt soll dabei nicht ich, sondern die Botschaft Jesu Christi sein, der für uns alle Leben in Fülle will", lädt Mathias Bitsche zur Feier am Freitag ein.
Glauben ist (fast) alles
4500 Gottesdienstbesucher/innen pro Sonntag und kaum eine/r über 50 Jahre alt. Was dahintersteckt, galt es in London auf einer Studienreise zu entdecken, zu der 31 Vertreter/innen österreichischer Diö-zesen aufgebrochen waren.
Verantwortung an den Füßen
Schuhe begleiten und tragen uns durchs Leben. Über 24 Milliarden Paare wurden 2014 weltweit hergestellt - der größte Teil davon in Asien. Stellt sich noch die Frage, wie fair unsere Schuhe sind und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Denn: ArbeiterInnen der Schuhindustrie in Mittel- und Südosteuropa verdienen oft weniger als in China und sind den giftigen Chemikalien ausgesetzt.
In die eine Richtung
Es geht um die Nachfolge Jesu. Menschen auf dem Weg Jesu nach Jerusalem „bewerben“ sich. Jesus aber fordert einen radikalen Schnitt mit dem Vergangenen und einen radikalen Schritt nach vorne. Wer kann das ertragen? Paulus tröstet seine Leser/innen: Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Das führt zur Liebe, zur Nächsten- und zur Selbstliebe. Nur so kann der Weg in Richtung des Reiches Gottes führen. Der Geist ist dabei der richtige Begleiter.
Priesterweihe im Dom
"Mit Gottes Hilfe bin ich bereit“, so eindeutig stand die Antwort Mathias Bitsches im Raum als er am Freitagnachmittag im Feldkircher Dom von Bischof Benno Elbszum Priester geweiht wurde.
Ein Dorf für eine Primiz
"S´ganze Dorf isch uf da Füaß", habe der Thüringer Bürgermeister Harald Witwer beim Abendlob vor der Primiz noch gescherzt. Am Sonntag war es dann wirklich so weit. Musik, Feuerwehr, diverse Vereine, Priester, MinistrantInnen, Freunde und Verwandte - kurz: die ThüringerInnen - machten sich auf den Weg, um Mathias Bitsche bei seinem Elternhaus für seine Primiz abzuholen. In einer gemeinsamen Prozession ging es zur Musikmittelschule - der einzige Ort in Thüringen, der für so viele Menschen genügend Platz bot, um zu feiern.
Hundert Jugendliche allein in Vorarlberg
ergreifen jedes Jahr die Chance, im Rahmen eines Freiwilligen Sozialjahres praktische Erfahrungen zu sammeln und dabei wertvolle Begegnungen zu erleben.
Skirennläufer schlägt Papst
Die Katholische Kirche genießt bei den Menschen wieder mehr Vertrauen. So weit die gute Nachricht. Laut dem "klar.SORA Glaubwürdigkeits-Ranking" legte die Kirche gegenüber 2015 nämlich um elf Prozent zu. Das sind 46 Prozent der ÖsterreicherInnen. Bei den Personen verweist Ski-Star Marcel Hirscher Papst Franziskus um ein Prozent auf den zweiten Platz.
Farbiger Durchblick
Dass die Bibel nicht nur ein Buch, sondern auch lebendige Bilder sein kann, zeigen die "leuchtenden Bilder".Am 1. Juli führt Albert Ruetz. alle Interessierten durch die Kirchen in Tisis und Levis und erklärt die Kirchenfenster-Kunstwerke von Martin Häusle.
Gutes tun macht glücklich
450 Kinder der Volkschule Hohenems Markt und vier Klassen der Dornbirner Volkschule Mittelfeld liefen jeweils eine Stunde für die Menschen in Malawi, die zurzeit unter einer großen Hungersnot leiden, weil ein Totalausfall der Maisernte bevorsteht. (Groß)Eltern, Paten, Freunde verpflichteten sich dabei pro gelaufene Runde einen bestimmten Betrag zu spenden.
#PrayForTurkey
Papst Franziskus hat sich bestürzt über den Anschlag in Istanbul gezeigt. Beim Mittagsgebet am Mittwoch in Rom sprach er von einem "abscheulichen Terrorangriff", bei dem mindestens 41 Menschen ihre Leben verloren und über 250 verletzt wurden. Tausende Anwesende auf dem Petersplatz bat er um das Gebet "für die Opfer, für die Angehörigen und für das liebe türkische Volk
Alltagshelden auf Wallfahrt
Dass Wallfahren wieder im Trend liegt, bewiesen 200 Lehrlinge aus Vorarlberg am Mittwoch, den 29. Juni. Sie trafen sich morgens in Feldkirch um gemeinsam nach Göfis zu laufen. Die Idee stammte von der Jungen Kirche und der Berufungspastoral, die gemeinsam das Projekt auch durchführten.
Sommer-Jazz-Brunch
Was gibt es Schöneres, als an einem Julitag bei Jazzmusik und einem guten Brunch über Themen unserer Zeit zu philosophieren? Eben, das dachte sich das Ethikcenter auch und lädt deshalb zu einem Sommer-Jazz-Brunch am 11. Juli im Bildungshaus St. Arbogast ein.
Der Friede macht die Herzen weit
Gesichter werden hell – wenn sich die Hand zum Gruß ausstreckt. Der Friede Jesu wird weitergetragen, von Tür zu Tür. Und er strahlt aus. Aufblühen werden Menschen – wie frisches Gras. Das Wort zum Sonntag von Dr. Silvia Hagleitner.
Der Kampf geht weiter
Manchmal muss man beim Papst einfach persönlich vorbeischauen, um sicher zu gehen, dass das eigene Anliegen auch gehört wird. Das dachte sich wohl auch "Amazonas-Bischof" Roque Paloschi, der Papst Franziskus diese Woche aus erster Hand über die Situation der Indigenen in Brasilien berichtete und zur Nachlese einen Bericht da ließ. Eines sei aber vorweggenommen: Eine erfreuliche Lektüre ist das nicht.
Geistliche Reichtümer teilen
Das panorthodoxe Konzil ist vorbei. Nicola Balovic, Seelsorger der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Feldkirch, spricht über seine Sicht auf das soeben beendete panorthodoxe Konzil, die Gemeinsamkeiten von katholischer und orthodoxer Kirche und seine Wertschätzung für den Zölibat.
Eine große Offenheit gelernt
Wie kommt ein Pole, der 80 km südöstlich von Krakau geboren und aufgewachsen ist, als Priesteramtskandidat nach Vandans und Gantschier ins Montafon? Und wird am 2. Juli nun zum Diakon geweiht? Die Geschichte dahinter und noch viel mehr erfahren Sie hier.
Eröffnungsfest
Nach sechs Monaten Sanierung wird es nun endlich wieder eröffnet - das "Haus für die Jugend" in St. Arbogast. Und zu dieser großen Feier am 2. Juli sind natürlich alle eingeladen. Los geht's um 14.30 Uhr.
Ein Fest und ein Haus für die Jugend
Der Samstag war ein großer Tag für das Bildungshaus St. Arbogast in Götzis. Nach sechs Monaten intensiver Bauzeit freute sich das gesamte Team auf die Eröffnung des generalsanierten Jugendgästehauses. Das Jugendhaus wurde mit einem bunten Fest für Jung und Alt seiner Bestimmung übergeben.
Äthiopien hungert!
Wer von der eigenen Landwirtschaft lebt, ist vom Regen abhängig. So sehr, dass das Ausbleiben des Wassers den Tod bringt. 18 Millionen Menschen sind in Äthiopien vom Verhungern bedroht - und auf unsere Hilfe angewiesen.
Habemus Feminas
Nach zweimonatigem Marsch über rund 1000 Kilometer überbrachte die Schweizer Pilgergruppe ihr Zeichen. Dass ihr Anliegen bei den Verantwortlichen Gehör findet - dafür stehen die Chancen gut.
Brexit - und was jetzt?
Am 23. Juni entschieden die sich Briten mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union. Knapp 52 Prozent der Wähler waren für einen "Brexit". Kirchlich Verantwortliche zeigen sich skeptisch. "Was nun?", fragt sich die Welt.
Freie Stelle: We want you!
Für die Bereiche Zivildienst und Jugendprojekte im Team "Junge Kirche" suchen wir ab September 2016 eine/n kreative/n pädagogische/n Mitarbeiter/in (75%). Weiteres zum Stellenprofil findest du hier.
Columban’s Day
Als „europäischen“ Heiligen, als „Apostel des Friedens und der christlichen Werte“ bezeichnete Bischof Benno Elbs den heiligen Kolumban in seiner Predigt beim Festgottesdienst zum 19. Internationalen Columban’s Day in Bregenz. Erstmalig fand dieses Treffen mit über 400 Pilgerinnen und Pilgern aus Italien, Frankreich, Irland, der Schweiz und Deutschland in Österreich statt. Zusammen mit den Gästen feierten auch Landeshauptmann Markus Wallner und der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart damit zugleich auch den 50. Jahrestag der Weihe der Bregenzer Pfarrkirche St. Kolumban.
Wie lustig ist das Zigeunerleben?
Was tun Besucher/innen, wenn dem Veranstalter die Stühle ausgehen? Sie stehen. Vorausgesetzt, das Thema ist es wert - und das war bei der „Ton-Dia-Dokumentation“ mit dem Titel „Lustig wird das Zigeunerleben“ im kleinen Vinomnasaal in Rankweil offensichtlich der Fall.
Ab in die Arbeitswelt
Was braucht es, damit bleibeberechtigte Flüchtlinge sich gut in ihrer neuen Heimat integrieren können? Unter anderem: Arbeit. Und damit sie sich gut verständigen können, wahrscheinlich auch Deutschkurse. Zusammen mit Coachings, Praktika und vielem mehr haben sie so das nötige Rüstzeug, um sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und endlich wieder heimisch zu werden. Das Schlüsselwort: das Projekt start2work.
Vorbild für die Politik und uns alle
Heute endet die Amtsperiode von Heinz Fischer. Caritas Präsident Landau würdigte die Arbeit des scheidenden Bundespräsidenten, der das Amt "menschlich geprägt" hat und "zu den Menschen und ganz bewusst auch an die Ränder der Gesellschaft gegangen" ist.
Aufstehn für Brasilien
"Get Up - Stand Up - Paddling für Brasilien" ist der Titel des Aktionstages, der von der Katholische Jugend mitveranstaltet wird. Am Samstag um 14 Uhr geht's los!
Personelle Veränderungen in der Diözese
Ob Pfarren oder Krankenhäuser - die Liste der personellen Änderungen ab kommenden Herbst ist lang.
Unterwegs auf vier Rädern
Mobilität ist in den ärmsten Ländern keine Selbstverständlichkeit. Egal ob es dabei den "simplen" Weg zur Schule, oder den lebensnotwendigen Transport ins nächste Krankenhaus betrifft. Mit einer österreichweiten Plakatkampagne macht MIVA (Missions- Verkehrs- Arbeitsgemeinschaft) auf ihre Arbeit, die eben diese Mobilität ermöglicht, aufmerksam.
Das Wort ist ganz nah
Das Wort Gottes überfordert nicht. Es ist ganz nah zu finden. Es begegnet einem zum Beispiel im Nächsten, der auf dem Weg zu finden ist – und Hilfe braucht. Das Wort zum Sonntag von Dr. Silvia Habringer-Hagleitner.
"Aus" für private Nachbarschaftshilfe
Nachbarschaftshilfe ist den meisten Menschen ein Begriff. Und zwar ein positiver. Über zwei Jahrzehnte war das Angebot der Caritas Vorarlberg ein Garant dafür, dass AsylwerberInnen kleine nachbarschaftliche Dienste übernehmen können, während sie auf den Asylbescheid warten. Nicht das Geld, sondern die Beschäftigung und die Begegnung mit Einheimischen stand dabei im Vordergrund. Aufgrund eines "Konflikts mit den rechtlichen Rahmenbedingungen" muss die private Nachbarschaftshilfe ab sofort eingestellt werden.
Der Glaube als Kompass
Er gibt seinen Glauben nicht an der Garderobe ab, sondern er ist ihm Kompass und Gerüst für seine Aufgabe als Außenminister. Dafür wurde Frank-Walter Steinmeier mit dem Ökumenischen Preis der Katholischen Akademie in Bayern ausgezeichnet.
Filmtipp: Vor der Morgenröte
Maria Schrader hat fünf Episoden aus dem Leben Stefan Zweigs im Exil mit Josef Hader in der Hauptrolle verfilmt. Derzeit im Kino.
Faszination Kirchenraum
Auch heuer fand wieder der Ausbildungslehrgang "Kirchenraumpädagogik" statt. Nach sieben Veranstaltungsblöcken im Zeitraum von Jänner bis Juni zu den verschiedensten Themen haben die 15 TeilnehmerInnen die Veranstaltung nun erfolgreich mit einer Abschlusspräsentation absolviert.
"Nicht so einfach hinnehmen"
Kaum wurde am Wochenende das Aus für die Nachbarschaftshilfe der Caritas Vorarlberg angekündigt, rühren sich immer mehr Stimmen, die die Abschaffung nicht so einfach hinnehmen wollen. Neben Caritasdirektor Walter Schmolly plädieren nun zum Beispiel auch diverse Politiker wie Landesrat Erich Schwärzler oder Landeshauptmann Markus Wallner dafür “alles zu versuchen”, um das Projekt wieder aufleben lassen zu können.
Diakon- ein Mensch der Hoffnung
Dr. Dariusz Radziechowski wurde von Bischof Benno am 02. Juli in der Pfarrkirche von Gantschier zum Diakon geweiht.
Schmerzhafte Erfahrungen
Federico Lombardi hatte einen der wohl interessantesten und ungewöhnlichsten Jobs der Welt - nun geht er nach zehn Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Als Pressesprecher hat der Jesuit dabei nicht nur schöne, sondern auch "schmerzhafte" Erfahrungen gemacht, erinnert er an die Zeit der Missbrauchsskandale oder den Dokumentenschwund "Vatileaks". Ab August folgen ihm nun der US-amerikanische Laie Greg Burke und die spanische Journalistin Paloma Garcia Ovejero nach.
Get up, stand up!
Stand up Paddling stand vergangenes Wochenende am Surfmax in Hard auf dem Programm - bzw. auf dem Brett. Rekordhalterin Babi Brazil verriet dort nämlich Tipps und Tricks am Wasser und im Infoteil des Programms, das von der Dreikönigsaktion gemeinsam mit globalista organisiert wurde, erfuhren die TeilnehmerInnen mehr über die politsche Situation in Brasilien und den Ausnahmezustand, in dem sich das Land momentan befindet.
Die Ministerien reagieren
Insgesamt neun Seiten haben die christlichen Kirchen und Institutionen in Vorarlberg als Antwort auf ihren offenen Brief an die österreichische Bundesregierung und an die Landeshauptleute erhalten. Dessen Thema war bekanntlich die Flüchtlingspolitik und der Umgang mit Flüchtlingen. Und eines kristallisiert sich beim Durchlesen der Reaktionen schnell heraus: Österreich macht im EU-weiten Vergleich schon ziemich viel, aber man muss (und will) dranbleiben - und man möchte die Herausforderung am liebsten europaweit lösen.
Der Sport, ein Spiegel
Gedanken zum Sonntag von Bischof Benno Elbs: Gerade erst sind die Fußball-Europameisterschaften in Frankreich zu Ende gegangen und ebenso die Leichtathletik-EM in Amsterdam. Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro stehen vor der Türe.
Bilanz gezogen
Das Antoniushaus am Blasenberg in Feldkirch wird nicht umsonst auch als "Haus der Generationen" bezeichnet- hier trifft Alt auf Jung und umgekehrt. Trotzdem oder gerade deshalb ist ein gutes Zusammenleben möglich.
Entfesselte Orgiastik am See
Diese Woche werden die 71. Bregenzer Festspiele eröffnet. Die Archivale kommen dieses Mal aus dem Juli 1955, denn damals sorgte ein Stück der Festspiele für rege Diskussionen, weil eine "Entfesselung der Orgiastik" befürchtet wurde.
Verurteilen den Irrsinn der Gewalt
Ich habe eine Frau gesehen, die ihrer kleinen Tochter versucht hat zu erklären, dass alles wieder gut wird", erzählte ein Augenzeuge. Er erzählt auch von Toten, von Angst und sehr viel Solidarität. Am gestrigen Abend wurden in Nizza durch einen terroristischen Anschlag mehr als 80 Menschen getötet. Unter ihnen sind auch mehrere Kinder.
Bischof Benno Elbs in Nizza
Bischof Benno Elbs stand gemeinsam mit dem Bischof von Nizza und dem Erzbischof von Monaco dem Gedenkgottesdienst für die Opfer von Nizza vor. Es gehe jetzt darum, "Zeichen zu setzen, die dem Hass entgegenwirken".
Fünf neue Glocken für Nüziders
Wird eine Glocke gegossen, dann ist das ohne Zweifel ein Ereignis. Wenn eine Pfarre aber gleich fünf neue Glocken in Auftrag gibt, dann grenzt das schon an ein mittleres Großereignis. In Nüziders ist das so.
Welche Zukunft der Türkei?
Der Militärputsch vom vergangenen Freitag in Istanbul ist für gescheitert erklärt worden. Für Präsident Recep Tayyip Erdogan ein "gottgeschenkter" Anlass, das Land neu zu strukturieren und "aufzuräumen". Der Vatikan zeigt sich über diese Entwicklung allerdings besorgt.
Kriege ums Geld
Die derzeitige Ausstellung im Kunsthaus Bregenz thematisiert die Kreuzzüge - aus ungewöhnlicher Sicht. Nämlich jener des ägyptisch-muslimischen Künstlers Wael Shawky.
Filmtipp: Ixcanul
María lebt auf einer Kaffeeplantage am Fuß eines aktiven Vulkans. Sie soll mit dem Vorarbeiter verheiratet werden, sehnt sich aber danach, die Welt jenseits des Berges kennenzulernen. Sie verführt einen Kaffeepflücker, der in die USA fliehen möchte. Als dieser sie zurücklässt, entdeckt María ihre eigene Welt und Kultur noch einmal neu.
Radio-Gottesdienst aus Bregenz
Der ORF überträgt den Gottesdienst aus Bregenz zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele mit Pfarrer Arbnold Feurle: 24. Juli von 10 bis 11 Uhr österreichweit im ORF Regional-Programm Ö2.
Mehr als ein Gedenktag
Seit Anfang Juli ist es ja ganz offiziell: Maria Magdalena wurde den Aposteln gleichgestellt. Und damit hat "ihr" Festtag am 22. Juli noch etwas mehr an Bedeutung gewonnen. Die Frauenorden begrüßen die Aufwertung der "Apostelin" Maria Magdalena und werten dies "als positives Signal in Hinblick auf die Bedeutung der anderen biblischen Frauen, die zum Teil im Laufe der Geschichte von der Männerkirche unter den Tisch gekehrt oder sogar in Männer umgewandelt wurden".
Sommeröffnungszeiten im Diözesanhaus
Das Diözesanhaus in Feldkirch bleibt in der Zeit zwischen 22. Juli bis 26. August jeweils an den Freitagnachmittagen (ab 12 Uhr) geschlossen.
Maultiere für Haiti
Der Christophorus-Sonntag steht auch heuer wieder am 22. Juli im Terminkalender - und damit auch ein Spendenaufruf an alle Katholiken und Katholikinnen. Die MIVA (österreichische Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) hat sich dafür ein neues Projekt überlegt: Maultiere für Haiti.
Lerche ohne Taktgefühl
Romeo und Julia ist wohl eines der berühmtesten Liebespaare aller Zeiten. Was aber, wenn sie die Rollen tauschen und die Montagues Fabelwesen sind? Dann befindet man sich bei Shakespeare am Berg.
Gott lässt dich nicht hängen
Das Wort zum Sonntag: Deine Bitten werden erhört. Dieses Versprechen Jesu erscheint ungeheuerlich – und braucht dennoch Vertrauen. Auch Abraham hatte keine Scheu, Gott zu bitten – immer wieder.
Kunst zum Gottesdienst
Während der Festspielzeit wartet Bregenz mit einer Besonderheit auf: Kunst im Gottesdienst. Am 24. Juli spielt in Bregenz St. Gallus deshalb das Vienna Classical Players Quartett.
Nachbarschaftshilfe: Ersatz in Planung
Anfang Juli kam das "Aus" für die Nachbarschaftshilfe, nun wird bereits an einem neuen Modell gearbeitet, das rechtlich auch hält. In einem Gespräch zwischen Sozialminister Alois Stöger, Landesrat Erich Schwärzler und Caritasdirektor Walter Schmolly wurden diese Woche Möglichkeiten für eine Alternative zum privaten Nachbarschaftshilfemodell erörtert.
Bettelnde Notreisende
Das Land Vorarlberg gab eine Studie in Auftrag, die die Lebensumstände der Roma im Land untersuchen sollte. Die Ergebnisse liegen nun vor und machen manch gängige Vorstellung zum Mythos.
"Absurde Gewalt an heiligem Ort"
Mit Messern bewaffnet stürmten zwei Männer eine Kirche im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray. Die Geiselnahme endete blutig. "Wir sind sind der Kirche in Frankreich, der betroffenen Gemeinde und dem französischen Volk nahe", erklärte Papst Franziskus tief betroffen. Er teile den Schmerz und den Schrecken und bete für die Opfer.
Kultstatus
Die Miniwochen kennt man. Sie haben fast schon Kultstatus erreicht, dabei haben sie eigentlich eine lustige Entstehungsgeschichte hinter sich. 270 Kinder nehmen heuer an den Miniwochen teil - und auch viele Ehemalige, die nun als BetreuerInnen immer noch dabei sind.
Hunger, aber auch Hoffnung
Die Armut in vielen Ländern Afrikas südlich der Sahara ist groß. Da die letzte Regenzeit zu kurz ausgefallen ist, wurde auch in Mosambik, Simbabwe und Malawi der Notstand ausgerufen.
Glaube darf auch laut sein
Was sonst nur große Musik-Festivals schaffen, funktioniert beim Weltjugendtag fast wie von selbst: Über eine halbe Million Jugendliche aus 187 Staaten versammeln sich in Krakau/Polen um gemeinsam zu feiern. Nur dass es beim Weltjugendtag, der heuer vom 26. bis 31. Juli über die Bühne geht, noch eine etwas tiefgründigere Komponente hat. Mit Katechesen, Gottesdiensten, Konzerten, Diskussionsrunden, Workshops, Musicals und vielen andere religiösen und kulturellen Veranstaltungen.
Wem wird all das gehören?
Das Wort zum Sonntag: Den Sinn nicht auf das Irdische, sondern auf das Himmlische zu richten. Dazu ermutigt die Bibel – und sie zeigt die Kurzsichtigkeit der Habgier auf.
Frage des Mutes
Papst Franziskus ist Thema des diesjährigen Herbstsymposions Anfang September. Und auch wenn der Termin noch in weiter Ferne scheint - die Anmeldung läuft: bis 12. August.
Radiotipp: "Ansichten" zum Thema Jerusalem
Jerusalem: ein Sehnsuchts- und Hoffnungsort" ist Thema der "Ansichten" am 31. Juli von 11 bis 12 Uhr bei Radio Vorarlberg. Zu Gast bei Johannes Schmidle sind Ursula Rapp und Aglaia Mika, Beauftragte für den interreligiösen Dialog in der Diözese Feldkirch.
Altes Gemäuer, neuer Zweck
„Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt“, so der französische Journalist Maurice Barrès. Und wahrscheinlich ist es gerade diese Art von Glück, die man im Haus Said (said = arab. „der Glückliche“) in Bregenz findet. 37 unbegleitete minderjährige Jungen zwischen 15 und 18 Jahren haben hier nach ihrer Flucht wieder ein Zuhause gefunden. Caritas-Stellenleiterin Margaritha Matt erzählt von ihrer Arbeit in dem bunten Haus.
Und? Wie war's beim Weltjugendtag?
Rund 30 VorarlbergerInnen waren beim diesjährigen Weltjugendtag in Krakau live mit dabei. Darunter auch Lukas Rührnschopf. Seine Eindrücke von diesem kirchlichen Großevent und was es sonst noch so zu erzählen gibt, lesen Sie hier.
Gefragt: Jugendliche mit Profil
1,5 Millionen TeilnehmerInnen und 38.000 Sicherheitskräfte waren am Sonntag bei der Weltjugendtags-Abschlussmesse dabei. Dort wünschte sich der Papst junge Menschen mit Mut und "Stiefeln an den Füßen". "Wenn du nicht dein Bestes gibst, wird die Welt sich nicht verändern", forderte er Weltverbesserer statt "Sofa- Jugendlichen".
Nicht erpressen lassen
Da sind sich doch glatt alle mal einig. Kaum hat die Türkei eine Aufkündigung des EU-Türkei-Flüchtlingsdeals angedroht, ist von der "Gegenpartei" vor allem ein Satz immer wieder zu hören: "Wir lassen uns nicht erpressen". Und auch Caritaspräsident Michael Landau betont: "Europa hat nicht zuerst ein Flüchtlingsproblem, sondern ein Solidaritätsproblem. Österreich kann das alleine nicht lösen, aber es kann für gemeinsame Lösungen werben.“
Barrierefrei?
Ist unsere Kommunikation mit Gott „barrierefrei“? Was gibt mir die Kraft, mit meinem Leben in der Spur des Evangeliums zu bleiben? Die Frohbotschaft kann auch ganz schön fordernd sein.
Frauen und die Kirche
Papst Franziskus hat sein Versprechen wahr gemacht. Er hat eine Expertenkommission aufgestellt, die die Geschichte des Frauendiakonats untersuchen soll. Mit sechs Frauen und sechs Männern. Bereits im Mai sorgte deren Ankündigung für Diskussionsstoff. Können Frauen in der katholischen Kirche demnächst Diakoninnen werden? Nein, denn das Denken und die Sichtweisen von Frauen seien dem Papst wichtiger als ihre Funktion.
Äthiopiens andere Gesichter
Bischof Abraham Desta ist derzeit zu Besuch in Vorarlberg. Im Gespräch mit dem Leiter der Diözese Meki wird klar, dass die Bilder von Hunger und Dürre nur ein Gesicht Äthiopiens sind. Es gibt noch andere.
Sieben Mal um die Welt
285.000 km - also sieben Mal um die Welt - sind die ÖsterreicherInen für die Menschen in Rio um die Welt gegangen. Und sie haben unterschrieben, dass sie mit der Ungerechtigkeit, die im Namen der Olympischen Spiele in Brasilien gerade geschehen, nicht einverstanden sind. Nun haben sie begonnen, wird sich etwas ändern?
72 Tage bis "72 Stunden"
Am 19. Oktober 2016 startet Österreichs größte Jugendsozialaktion, organisiert von der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3: "72 Stunden ohne Kompromiss“!
Wider die Hoffnungslosigkeit
Der Orden der "Blauen Maristen" ist eines der letzten Hilfswerke, das in Aleppo tätig ist. Er wird nun von der "Initiative Christlicher Orient" finanziell unterstützt.
Absolute Wahrheit?
Der Kölner Kardinal Woelki plädiert für eine "Kultur des Zweifelns". Er setzt die Haltung der Demut und des Prüfens den "alles vereinfachenden Schreihälsen auf Straßen und Internetforen" entgegen.
Kraft von unten
Das Weltsozialforum tagt dieser Tage in Montreal. 1.200 selbstorganisierte Aktivitäten von tausend Organisationen werden vorgestellt - ein überaus kräftiges Zeichen von Menschen, die die Welt verändern.
Schiffsprozession am Bodensee
Pünktlich zu Maria Himmelfahrt stechen die Wallfahrtsschiffe in See. Abgelegt wird am 15. August, um 20 Uhr am Bregenzer Hafen. Und für alle Jugendlichen unter den rund 3.500 Wallfahrer/innen ist ein eigenes Schiff reserviert.
Mit zwölf schon alle Register ziehen
Beim Gedanken an Organist/innen fallen einem wahrscheinlich nicht gleich Jugendliche ein. Schon gar nicht, wenn sie erst 12 Jahre alt sind. Magdalena Bawart und Simon Bailoni sind zwei dieser Organist/innen, die man in Zukunft wohl öfter an der „Königin der Instrumente“ hören wird.
Zuflucht und Gezelt
Die Aufnahme Marias in den Himmel - so ganz, mit allem was sie ist und ausmacht - ist ein beeindruckender Glaubensinhalt. Der Frau kommt eine erstaunliche Bedeutung zu, wohl auch so etwas wie Wirkmächtigkeit. Die Zahl der Gläubigen, die weltweit zur Mutter Gottes beten, lässt darauf schließen.
Das Leben ist keine Gerade
Peter Mayerhofer hat als Fortbewegungsmittel für seine Pilgerreise ein ungewöhnliches gewält: sein Motorrad. Von seinen Erfahrungen als „Pilger mit seiner Maschin“ erzählt er hier.