Überleben in Schlamm und Nässe

Es regnet. Es ist kalt. Die Zelte halten der vielen Nässe nicht stand. Menschen frieren, werden krank und die Luft trägt den beissenden Geruch verbrannten Plastiks. Das Bild, das Katastrophenhelfer Thomas Preindl vom Flüchtlingscamp von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze zeichnet, ist ein tragisches. Und es zeigt was passiert, wenn Europa in der Flüchtlingskrise auf nationale Lösungen setzt.

17.03.2016

31.03.2016



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