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Einen Augenblick bitte
Ein Schaf, das lieber "muht" anstatt zu blöken, Leute, die erzählen wie sie im Fahrstuhl stecken geblieben sind oder die Realität eines Asylwerbers. Auch heuer warten die "Augenblicke" wieder mit spannenden, interessanten und vor allem abwechslungsreichen Kurzfilmen auf, die es im täglichen Kinogeschäft à la Hollywood nicht zu sehen gibt. Und das gleich an vier verschiedenen Terminen in Hohenems, Dornbirn und Göfis.
Helfen - ganz einfach
"Wir können nicht allen helfen, aber wir in Vorarlberg sind in der Lage rund 50.000 Kindern durch unsere Kinderprogramme zu helfen“, zeigt Martin Hagleitner-Huber, Leiter der Auslandshilfe der Caritas Vorarlberg, auf. Die größte Katastrophe sei nämlich, nichts zu tun.
Kaum zu glauben
Wenn man die Geschichten vom Schicksal der Straßenkinder hört, läuft es einem kalt den Rücken runter und man kann es kaum glauben. Schon von klein auf sind viele auf sich alleine gestellt. Sie stehlen, sammeln und verkaufen Gegenstände oder gar ihren eigenen Körper um überleben zu können. Mit dem Tag der Straßenkinder am 31. Jänner als Auftakt zu den Aktionswochen macht Jugend Eine Welt auf die schwierigen Lebensumstände dieser Kinder aufmerksam.
Der Prophet in seiner Heimat
Was Jesus im Evangelium zur Sprache bringt, ist zum geflügelten Wort geworden: Der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Freilich wendet sich dieses Wort auch an uns: Wollen wir etwas hören, das uns herausfordert? Sind wir stark genug für Jesu Lehre, ohne sie in eine uns bequeme Fassung zu bringen?
Mieten, kaufen, wohnen
Man(n) sollte in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen. Eine Volksweisheit, die zwar nicht neu, dafür aber immer schwieriger zu verwirklichen ist. Wie das vielleicht doch Realität werden kann, oder ob wir umdenken müssen, wurde beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch am Montag diskutiert.
Das brandneue Testament
Lust auf einen Film der besonderen Art? Dann müssen Sie Gas geben. Gott ist in diesem Film nämlich ein biertrinkender Fiesling im Morgenmantel, der alles darauf anlegt, den Menschen zu schaden und sie mittels eines etwas antiquierten PCs sadistisch zu quälen. Er tyrannisiert sein Eheweib und schlägt die Tochter Ea.
Hinhören hat sich gelohnt
"Ach du heiliger Bim-Bam" hieß es zehn Tage lang bei Radio Vorarlberg. Eine Aktion, die gemeinsam mit der Katholischen Kirche Vorarlberg ins Leben gerufen wurde und den VorarlbergerInnen in zehn Teilen "ihre" Kirchen und deren Glocken näher brachte. Wer erkannte, welche Glocke da gerade im Radio erklang, konnte nämlich eine Reise nach Rom gewinnen. Bischof Benno Elbs gratulierte den Gewinnern diese Woche stilecht unter der Glocke im Dom in Feldkirch.
Null Toleranz
Es ist ein Thema, das eigentlich weit weg von den Menschen in Österreich ist. Oder auch nicht. FGM - also Female Genital Mutilation oder zu deutsch auch weibliche Genitalverstümmelung - ist auch bei uns schon lange angekommen. Rund 125 Millionen Frauen und Mädchen sind Unicef zufolge wahrscheinlich davon betroffen. Ein einschneidendes Erlebniss - leider im wahrsten Sinne des Wortes.
Nicht perfekt? Kein Problem!
In unserer Arbeitswelt sind nur die Besten gefragt, schauen Sie sich doch Stellenausschreibungen oder Tipps für Bewerbungsunterlagen an. Was tut man nicht alles, um erfolgreich zu sein – oder zumindest den Schein davon zu erwecken. „Wer wird für uns gehen?“, fragt Jesus. Gesucht sind Menschen, die bereit sind, für die Sache Jesu zu brennen. Menschlichkeit ist erwünscht.
Falsche Nonnen in Feldkirch
In einer Faschingsnacht 1824 wurden "mehrere als Klosterfrauen maskierte Personen in der Stadt Feldkirch" gesichtet. Generalvikar Galura ist über diese "beleidigende Unfuge" alles andere als erfreut! Die Archivale des Monats Februar.
Jesus war ein Italiener
In der Bibel wird nicht oft von lachenden Menschen erzählt. Dennoch: der Glauben hat viel mit Humor zu tun. Betrachtungen von Markus Hofer.
Es braucht einen Chor des Protestes
Heute findet in Bregenz das traditionelle Fastensuppenessen statt. Mit dabei ist auch Yuen Abada, die am Nachmittag mit einem Bildervortrag die Situation der Frauen auf den Philippinen zeigt.
halt amol - 40 Tage anders sein
Mit dem Aschenritual begann am Aschermittwoch nun ganz offiziell die Fastenzeit. Zeit, die in der Katholischen Kirche Vorarlberg schon seit Jahren von zwei Worten geprägt ist: halt amol.
Bedenke Mensch, dass du Staub bist
An Aschermittwoch fand in Bregenz das traditionelle Aschenritual mit anschließendem Fastensuppenessen der katholischen Frauenbewegung im Landhaus statt. Die letzten Luftschlangen des Faschings, die mit den Palmzweige des vergangenen Jahres verglimmen und Gedanken an die bevorstehende Fastenzeit, standen im Zentrum des Aschenrituals, das Bischof Benno Elbs traditionellerweise am Bregenzer Leutbühel feierte.
Be my (fair) valentine
Für rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen gehört der Valentinstag laut einer Studie fix zur Liebe dazu. Ob das der heilige Valentin auch so sehen würde, ist nicht überliefert. Sicherlich würde er es aber auch gut heißen auf Fairtrade-Produkte zurückzugreifen, wenn man sich schon beschenken will. Vor allem wenn es um Schokolade und Blumen geht.
Hinsehen und mitwählen
Die Nominierungen für den Schandfleck des Jahres spiegeln die wohl prägendsten Krisen und Skandale des Jahres 2015 wider. Das waren letztes Jahr einige - und die möchten natürlich lieber in Vergessenheit als ins Scheinwerferlicht geraten. Noch bis zum 16. Februar kann mitgevotet werden, wer dieses Jahr den Schandfleck erhalten soll.
Offene Türen in der Moschee
Einfach mal in eine Moschee reinzuspazieren, traut sich nicht jeder. Schließlich weiß man als "Andersgläubiger" vielleicht auch nicht "was sich gehört". Schuhe ausziehen, Haare bedecken, nichts anfassen und wie sieht es mit lautem Sprechen aus? Oder nehmen´s die Muslime vielleicht doch nicht "so genau"? "Miteinander...reden....jetzt" lautet deshalb wohl auch das Thema des diesjährigen "Tag der offenen Moschee", zu dem am 13. Februar alle eingeladen sind. Oder kurz gefasst: Hereinspaziert!
"Nehmt Neuland unter den Pflug!"
Hirtenwort von Bischof Benno Elbs zur Vorbereitung auf Ostern 2016. „Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen. Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte.“ (Joël 2,12f).
Links liegen lassen
Einfach mal das Auto stehen lassen. Oder zweimal. Oder vielleicht auch gleich während der ganzen Fastenzeit. Und sich statt dessen mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß fortzubewegen, dazu lädt auch heuer wieder das "Autofasten" ein. Auf das Auto zu verzichten funktioniert nicht nur als "Alleinkämpfer", sondern auch in der Gruppe.
Ist da was im Busch? Definitiv ja!
Warum das THEO Berufsinfoforum so eine Erfolgsgeschichte schreibt? Ganz klar, weil die Jugendlichen es dazu machen. 450 waren heuer dabei - und ließen nicht nur die Buschtrommeln, sondern gleich das ganze Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast in Götzis vibrieren.
Emils kleine Sonne
Das Förderzentrum in Armenien, das mit Vorarlberger Unterstützung entstanden ist, ist Teil der neuen Dokumentation von Harald Hornik. Zu sehen ist diese erstmals am Sonntag, um 18.30 Uhr auf 3sat.
Schlüsselwort: Guadalupe
Das Marienheiligtum in Guadalupe ist nicht nur ein Lieblingsort des Papstes, die "Morenita" verkörpert auf seiner Mexiko-Reise seine Botschaft: "Nähe und Selbsterniedrigung sind stärker als Gewalt".
Weiterarbeit am Seelsorgeraum Dornbirn
Welche Schritte in der Weiterarbeit am Seelsorgeraum Dornbirn nun anstehen und welche Fragen dabei im Zentrum stehen.
Willkommenskultur als Kampfbegriff
Dieses Wort hat das Jahr 2015 geprägt, wurde sogar zum "Wort des Jahres" gekürt. Heute hat es den Anschein, als ob es doch eher das Unwort des Jahres wäre: die Willkommenskultur. Sowohl Kardinal Christoph Schönborn als auch Bundespräsident Heinz Fischer appellierten erneut an die ÖsterreicherInnen, sich in der Flüchtlingshilfe zu engagieren. Und Caritas Generalsekretär Bernd Wachter erklärt wie.
Glaube und Fasten überall
Vor einer Woche hat die Fastenzeit begonnen. Zeit, sich zu besinnen - auf sich selbst, auf seinen Glauben, auf seinen Lebensstil, auf andere Menschen - oder sogar auf das Wort, das dank Papst Franziskus untrennbar mit dem Jahr 2016 verbunden ist: Barmherzigkeit. Und weil das in einer Gruppe viel besser geht, gibt es in vielen Pfarren Vorarlbergs Abende, Glaubenskurse, Impulse und Fastenpredigten.
Mach dich frei
Ja, eigentlich befinden wir uns schon mitten in der Fastenzeit. Zwar ist das Ende noch in weiter Sicht, aber ein Anfang ist schon gemacht. Oder? Wer bislang auf nichts verzichtet hat, sich aber spontan entschließt doch noch "mitzufasten", kann sich als Ansporn ja auf das Motto der Katholischen Jugend Österreich beziehen: Mach dich frei. Was auf den ersten Blick komisch klingt, birgt viele Chancen. Beispiel gefällig? Fast food fasten um sich frei zu machen für gutes, selbstgekochtes Essen.
In dein Licht getaucht
Das Wort zum Sonntag. Es war nicht geplant, es geschah einfach. Es ist wie ein kurzer Moment, in dem sich alles Bisherige verdichtet. In dem plötzlich „das Ganze“ verstehbar wird. Ein Ereignis, das die eigene Vergangenheit und Zukunft in ein anderes Licht taucht. Eine Begegnung, die fortan das gesamte Leben trägt: Gott hat einen Bund mit mir geschlossen.
Das Jahr kann sich sehen lassen
Sechs Millionen Euro konnte das katholische Hilfswerk MIVA im letzten Jahr einnehmen. So viel, wie noch nie seit ihrem 66jährigen Bestehen. Doch das sind nicht die einzigen erfreulichen Zahlen. Im vergangenen Jahr wurden zudem 380 Projekte mit 1.293 Fahrzeugeinheiten in 59 Ländern finanziert. Eine Erfolgsgeschichte, wenn man so will, die eng mit einem Satz verbunden ist: „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“.
Barmherzigkeit in der Sozialpolitik
Was sagen eigentlich die Protagonist/innen aus Politik, Justiz, Medizin und den Medien zum Begriff der Barmherzigkeit? Das erfahren Sie jeden Sonntag bei den Fastenpredigten in der Basilika Rankweil. Diesen Sonntag mit Norbert Loacker, Präsident des ÖGB-Vorarlberg.
Voten für die Integrationspaten
"Her mit der Marie" heißt es heuer für das Projekt "Integrationspaten" der Caritas Vorarlberg. Damit ist selbstverständlich die SozialMarie - also der der älteste Preis für soziale Innovation in Europa - gemeint, für deren Publikumspreis noch bis zum 26. Februar gevotet werden kann. Einfach Emailadresse angeben und Stimme abgeben.
(Beicht)-Gespräche ganz öffentlich
Mit Begriffen wie Versöhnung, Barmherzigkeit, Schuld, Neuanfang und dem Sakrament der Buße tun sich heute viele eher schwer. Im (Beicht)-Gespräch fasst Mutter Hildegard Brem genau diese Begriffe ins Auge.
"Laber net - tua was!"
Auf Kinderrechte aufmerksam machen - das wollen die JugendbotschafterInnen der youngCaritas. Zum Beispiel mit Riesenfiguren in der Sparkasse Feldkirch.
Papst Franziskus in Mexiko
Die Route durch Mexiko führte den Papst nicht nur quer durch das Land, sondern auch quer durch die Probleme, mit denen die Menschen dort täglich konfrontiert sind. Er forderte die Menschen auf, das Land umzugestalten, sodass "niemand mehr auswandern muss, um träumen zu können".
Augenblicke 2016
Kurzfilme ganz unterschiedlicher Art erwarten die BesucherInnen am Mittwoch um 19.30 Uhr am Spielboden in Dornbirn. Vor allem junge KünstlerInnen finden hier eine Leinwand für ihre Werke.
Wer soll wie viel bekommen?
Und warum? In Österreich hat das große Rechnen begonnen. So waren die letzten Tage und Woche medial von Rechenbeispielen geprägt und das "Reizwort" lautete immer gleich: Mindestsicherung. Schließlich sind aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und die steigenden Zahl asylberechtigter Menschen immer mehr auf die Mindestsicherung angewiesen. Die Caritas warnt vor Kürzungen, Politikerinnen kritisieren den Länderalleingang und Vorarlberg lässt die Flüchtlinge eine Integrationsvereinbarung unterschreiben.
Menschenrechte sind olympisch
Im Sommer 2016 richtet Rio de Janeiro nach der Fußball-WM innerhalb weniger Jahre zum zweiten Mal eine sportliche Großveranstaltung aus: Die Olympischen Sommerspiele. 70.000 Menschen wurden bereits in Rio für Fußball-WM und Olympia umgesiedelt. Wir können dieser Ungerechtigkeit entgegenwirken.
Wer nicht fragt, bleibt dumm
FAQ für Firmlinge. Fragen über Gott und die Welt gibt es zuhauf, nur wer kann die beantworten? Im Rahmen der Firmlingsveranstaltung „FAQ für Firmlinge“ der Jungen Kirche Vorarlberg hatten die Firmlinge aus dem Land am Dienstag die Möglichkeit, all ihre brennenden Fragen dem "Fachpersonal" aus der Kirche zu stellen.
Tage der Barmherzigkeit
Am 26. und 27. Februar steht die Katholische Kirche in Dornbirn ganz unter dem Motto der Barmherzigkeit. Hier finden Sie alle Informationen zu den zahlreichen Veranstaltungen.
Türe auf für die Nächstenliebe
Von Türe zu Türe gehen und um Unterstützunge bitten - das taten damals schon Maria und Josef. Auch rund 1.200 SammlerInnen drücken heuer wieder zahlreiche Klingeln oder klopfen an Türen. Sie bitten um Unterstützung für andere - für Menschen in Not in Vorarlberg - große wie kleine, jung wie alt. Egal ob es regnet, stürmt oder schneit.
Heiliges in der Welt
Wo ist Gott denn in dieser Welt, zweifelt der eine, der unsere Welt als gottlos erlebt. Wo war Gott bloß, als dies oder jenes geschah, fragt die andere. Die Herausforderung und Aufgabe, die uns Menschen gestellt bleibt, ist aber, unsere Wahrnehmung zu schärfen und sensibel zu bleiben für die Zeichen des Wirkens Gottes in dieser Welt.
"Anpacken statt aussteigen"
Gesellschaftspolitischer Stammtisch zum Thema "Engagierte ChristInnen gestalten die Zeitenwende mit" - heute in einer Woche im Kolpinghaus Dornbirn. Wandel tut not: Vom Turbokapitalismus zur Nachhaltigkeit, vom Ich zum Wir. Die Finanzkrise war mehr als ein Betriebsunfall - sie ist die logische Folge eines Kapitalismus, dessen Akteure ohne Verantwortungsbewusstsein dem schnellen Gewinn hinterherjagen.
Von Räumen und Orten
"Begegnungsräume - Vielfalt und Integration im Raum" war das Rahmenthema der 13. Integrationskonferenz, zu der das Land Vorarlberg einlud. Der Abend öffnete neue Räume - durch Theorie und gelungene Praxis.
Was ist Ihr Problem?
Was sehen Sie, wenn Sie in den Spiegel blicken? Falten? Eine falsch proportionierte Nase? Zu viel Gewicht? Einen Menschen, der mehr aus sich machen könnte? Oder sind Sie im großen und ganzen eigentlich mit sich zufrieden? "Es gibt keinen Menschen ohne Makel", desillusioniert der Chirurg Dr. Edgar Gopp gleich zu Beginn des siebten Ethikforums die rund 300 BesucherInnen im Kulturhaus in Dornbirn. Irgendetwas gibt es immer, das man an sich selbst bemäkeln kann und (insgeheim) auch tut. Stellt sich nur noch die Frage, ob man den Makel behebt. Fragen wie diesen ging das Ethikforum mit "Ethischen Fragen zur menschlichen Selbstoptimierung und Selbstgestaltung von Jung und Alt" nach.
Im Regen stehen gelassen
Wie die Verantwortlichkeiten werden an der griechisch-mazedonischen Grenze derzeit Frauen, Männer und Kinder hin- und hergeschoben. Allerdings sitzen sie nicht am Schreibtisch, sondern sind Kälte und Nässe hilflos ausgesetzt.
Jeder zweite Flüchtling
40.501 Flüchtlinge, also rund jeden zweiten Asylwerber in Österreich, betreut die Caritas der katholischen Kirche aktuell. Eine Zahl, die kritische Stimmen, wonach die Kirche nichts für Flüchtlinge leiste, wohl Lügen straft. Zudem habe die kirchliche Hilfe für Flüchtlinge in den vergangenen Wochen nochmals deutlich zugelegt. 4.017 der Caritas-Grundversorgungsplätze befinden sich in Gebäuden, die im Eigentum von Pfarren, Diözesen, Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen Einrichtungen stehen. Tendenz steigend.
Es ist Zeit, sich zu versöhnen
Vom 4. auf den 5. März bleiben die Kirchentüren in vielen Vorarlberger Pfarren offen. Warum? Weil die Initiative „24 Stunden für den Herrn“ dazu einlädt sich zu versöhnen – mit sich und den anderen.
Dominik Toplek als Pfarrer bestellt
Mag. Dominik Toplek - derzeit Jugendseelsorger der Diözese - folgt ab September als vierter Pfarrer im Seelsorgeraum Pfarrer Mag. Reinhard Himmer nach. Das entschied die Personalkommission der Diözese in Abstimmung mit den geschäftsführenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinde- und Pfarrkirchenräte Dornbirns. In den kommenden Wochen werden auch die Zuständigkeiten und Pfarrzuteilung der vier Pfarrer im Seelsorgeraum neu geregelt. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für eine Zwischenevaluierung im Seelsorgeraum an.
Ein Fest für die Frauen
Auf einen Tag, ganz im Zeichen der Frau(en), können sich die Vorarlbergerinnen am 5. März von 9 bis 13 Uhr freuen. Bereits zum sechsten Mal lädt das Frauen-Info-Fest in Bregenz zu Austausch und einem abwechslungsreichen Rundblick ein. Information, Beratung, Vernetzung, Ausstellungen, Vorträge, Führungen und eine Theater-Performance stehen Interessierten dabei für ein ausgefülltes Tagesprogramm zur Verfügung.
Freiheit für alle beide
Zwei Brüder sind es, und ihre Geschichte ist ein wunderbares Beispiel für den Widerstreit der Argumente im eigenen Herzen. Gerechtigkeit und Barmherzigkeit – was bedeuten sie? Und gehen die zwei auch irgendwie zusammen? Beiden Söhnen mutet ihr Vater zu, dass sie umdenken. Freie Kinder will er und keinen sklavischen Gehorsam.
Weniger „Turbo“?
„Gewinn ist alles“, dieser Leitsatz galt und gilt für viele Bereiche. Heute heißt es oft Turbokapitalismus gegen Nachhaltigkeit. Alois Glück, Präsident des Bayrischen Landtages, spricht beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch am 7. März, ab 20 Uhr im Kolpinghaus Dornbirn einige Ursachen für das jüngste Scheitern der westlichen Länder an.
Gottes wilde Töchter: Maria Magdalena
Maria Magdalena war nach den Evangelien eine Jüngerin Jesu und erste Zeugin seiner Auferstehung. Die Hamburger Neutestamentlerin Prof. Silke Petersen hat in ihrem Vortrag die biblischen Zeugnisse und ihre Wirkungsgeschichte in der Kunst der westlichen Kirche skizziert und analysiert.
Barmherzigkeit? Was soll das sein?
Barmherzigkeit ist ein Wort, mit dem nicht jeder "kann". Zu verstaubt scheint der Begriff, den Papst Franziskus für das Jahr 2016 ausgerufen hat. Und den P. Christian M. Rutishauser SJ im Rahmen des diözesanen Besinnungstags versucht hat, näher zu bringen.
Brot und Rosen
Der Internationale Frauentag am 8. März fordert auf, hinzuschauen auf die Verhältnisse, in denen Frauen weltweit leben.
Mit eigenen Augen sehen
Eigentlich kennt Walter Schmolly die Caritas-Projekte in Äthiopien, schließlich hat er in seiner Funktion als Caritasdirektor regelmäßig in Papierform mit ihnen zu tun. Die Menschen dahinter selbst kennenzulernen, ist dann aber doch etwas ganz anderes, erzählt er im Gespräch über seinen kürzlichen Aufenthalt in Äthiopien.
Wanted: you
Gleich zwei Leitungspositionen gibt es in der Katholischen Kirche ab Herbst nachzubesetzen: Die Leitung des Jugend- und Bildungshaus Arbogast (100 %) sowie die Leitung der Krankenhausseelsorge am LKH Feldkirch (50 %). Bewerben Sie sich jetzt.
Raus aus der Komfortzone!
Der Gesellschaftspolitische Stammtisch widmete sich der Frage, warum engagierte Christ/innen in der gegenwärtigen Zeitenwende „anpacken statt aussteigen“. Der Gastredner und 76-jährige CSU-Politiker Alois Glück ließ durch präzise Analysen zur Weltlage aufhorchen.
Es liegt in deiner Hand
Wörter können einem um den Kopf fliegen und wie Steine verletzen. Die Buchstaben (des Gesetzes, der Lehre, der Moral ...) können sehr kalt und Worte nichts­sagend sein. Wenn wir Christinnen und Christen unseren Glauben zu unserem Leben machen, dann wird dieser Glaube sichtbar, spürbar und erlebbar für andere. Menschen mit Name und Gesicht braucht die Kirche. Es liegt in deiner Hand, so ein Mensch für andere zu sein.
Geht gar nicht
Eine "humane Flüchtlingspolitik" fordern 50 Theologen aus ganz Österreich, den Spitzen der heimischen Ordensgemeinschaften sowie weiteren Vertreter katholischer Einrichtungen in einem gemeinsamen Schreiben. Und dafür brauche es "gemeinsame Lösungen der Europäischen Union". Auch die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, Sr. Beatrix Mayrhofer, kritisiert die Profiteure der Flüchtlingskrise scharf und meint: Zäune zu errichten sei "etwas, das gar nicht geht".
"Fördern und fordern"
Christenverfolgung, Flüchtlingspolitik sowie eine gesellschaftliche Allianz gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch waren u.a. Inhalt der diesjährigen Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz in Linz. Integration soll Flüchtlinge "fördern und fordern", mahnten die österreichischen Bischöfe zugleich Solidarität und Menschenrechte ein.
Elternsein ist vielsprachig
In Vorarlberg steht der heutige Tag der katholischen Elternbildung ganz im Zeichen des interkulturellen Zusammenlebens und Elternseins. Frauen aus fünf Nationen sind dabei – erstmals auch aus Syrien.
Spotlight
Erst kürzlich wurde der Film "Spotlight" mit einem Oscar ausgezeichnet, nun läuft er auch bei uns in den Kinos. Die offizielle Kirche findet den Film gut. Kardinal Schönborn verlieh ihm das „Prädikat: sehenswert“.
Nach rechts?!
Die Kirche in Deutschland zeigt sich besorgt über den Rechtsruck, der nach den Länderwahlen zum Vorschein kommt. Die Verantwortlichen üben Kritik.
Chrisammesse im Dom
In der Chrisammesse werden die Öle geweiht, die während des Jahres in den Pfarrgemeinden bei Taufen, Firmungen und Krankensalbungen verwendet werden. Alle Gläubigen sind herzlich zur Teilnahme am 21. März mit Bischof Benno Elbs eingeladen. Er feiert gemeinsam mit den Priestern und Diakonen der Diözese Feldkirch diesen traditionellen Gottesdienst zum Beginn der Karwoche.
Anschlag auf die Menschenwürde
"Die Mindestsicherung ist das letzte Sicherheitsnetz für Menschen in Not. Hier zu kürzen, wäre falsch und würde den sozialen Frieden in unserem Land gefährden", warnt Caritas Präsident Michael Landau vor möglichen Folgen wie Obdachlosigkeit, Hunger und Perspektivenlosigkeit. Anlass bieten die dieser Tage beginnenden politischen Gespräche zu angekündigten Kürzungen bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS).
Mutter Teresa wird heiliggesprochen
Nun ist es offiziell: Am 4. September wird Mutter Teresa heiliggesprochen. Damit ist der Prozess zur Heiligsprechung der aus Albanien stammenden Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin nur 18 Jahre nach ihrem Tod abgeschlossen. 2003 wurde sie vom damaligen Papst Johannes Paul II. bei einer Zeremonie in Rom vor 300.000 Gläubigen seliggesprochen.
Augen auf beim Hasenkauf
Süß sind sie ja schon, die zahlreichen Schokohasen, die einen mit ihren großen Zucker-, Schoko- oder Marzipanaugen treuherzig im Supermart anzwinkern. Aber lassen Sie sich davon nicht beeindrucken. Manche von ihnen haben es faustdick hinter den Löffeln - zumindest wenn man auf ökologische und soziale Qualität Wert legt. Das zeigt der Osterhasen-Check 2016, bei dem 20 Osterhasen in österreichischen Supermärkten gekauft und getestet wurden.
Flüchtlingshilfe in Vorarlberg
Wie Flüchtlingshilfe in Vorarlberg funktioniert, wer hier mit wem Hand in Hand arbeitet und was nötig ist, damit Flüchtlinge schnell eine Unterkunft bekommen, erzählt Bernd Klisch, Leiter der Caritas Flüchtlingshilfe.
Licht aus!
Keine Sorge, das Bild ist nicht defekt. Am 19. März ist Earth Hour und da heißt es von 20.30 bis 21.30 Uhr: Licht aus! Und alle Bregenzer Kirchen sowie die Wallfahrtskirchen in Bildstein und Rankweil machen mit – der Welt zuliebe.
Überleben in Schlamm und Nässe
Es regnet. Es ist kalt. Die Zelte halten der vielen Nässe nicht stand. Menschen frieren, werden krank und die Luft trägt den beissenden Geruch verbrannten Plastiks. Das Bild, das Katastrophenhelfer Thomas Preindl vom Flüchtlingscamp von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze zeichnet, ist ein tragisches. Und es zeigt was passiert, wenn Europa in der Flüchtlingskrise auf nationale Lösungen setzt.
Von Worthülsen zum Wort
Ungefähr 2500 Jahre alt und aus einer uns großteils fremden Lebens- und Sprachwelt kommt der Gottesknecht. Sünde, Himmelreich ... viele alte Worte sind zu leeren Worthülsen verkommen. Ein Wort vom Staub der Jahrhunderte zu befreien und sich an die (ursprüngliche) Bedeutung heranzutasten verlangt Einsatz. Neben dem dürren Blatt vergangener Zeit ist am Baum bereits die Knospe des neuen Blattes zu sehen.
Pfarrer i. R. Andreas Schmid verstorben
Er wirkte als Kaplan in Reutte (Tirol), Götzis, Bregenz Mariahilf, von 1981 bis 2003 als Pfarrer in Bürs und in seiner Pension als Aushilfspriester im Montafon, Klostertal und in Bürs. Wir beten für unseren Vestorbenen bei der Totenwache am Montag, den 21. März, um 19 Uhr in der Friedenskirche in Bürs. Den Trauergottesdienst feiern wir am Dienstag, den 22. März, um 14 Uhr ebenfalls in der Friedenskirche mit anschließender Beerdigung auf dem Friedhof St. Martin.
Tausche Erbse gegen Prinz
Denkt man an Märchen, kommen einem wahrscheinlich unweigerlich die Brüder Grimm in den Sinn. Kein Wunder, schließlich haben sie viele Volkssagen überarbeitet und illustriert - und die kommen oftmals aus anderen Ländern, als man es vermuten würde. Oder hätten Sie gewusst, dass der Froschkönig eigentlich aus Schottland kommt und ihn statt eines Kusses die Enthauptung durch ein rostiges Messer erlöst? Nur eine der vielen (grausamen) Erkenntnisse, die die rund 200 BibliothekarInnen bei ihrer Jahrestagung am Wochenende in Batschuns aber gut verkrafteten.
Ostergottesdienste in Vorarlberg
Alle Gottesdienste in den Pfarren in Vorarlberg an Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag.
Wasser für die Welt
Was hat unser Fleischkonsum mit dem weltweiten Wassermangel zu tun? Es ist an der Zeit, über diese Frage nachzudenken. Besonders am 22. März, dem Weltwassertag.
Seid wie Ankerplätze
Als Gesalbte sind wir ArchitektInnen der Kirche. Auf diesen christlichen Grundauftrag verwies Bischof Benno Elbs in seiner Predigt bei der Chrisammesse.
Spendenabzug: Caritas Vorarlberg nicht betroffen
"Die an die Caritas Vorarlberg für die Flüchtlingshilfe gespendeten Beiträge werden im Sinne der Spender und Spenderinnen direkt für wichtige zusätzliche Integrationsmaßnahmen eingesetzt“, erklärt Caritasdirektor Walter Schmolly, dass die Caritas Vorarlberg vom angekündigten Spendenabzug nicht betroffen ist. Anders sieht es bei zahreichen anderen NGO´s aus, die nun auf die Barrikaden gehen.
Noch Ma(h)l anders feiern
Da staunten die Passanten letztes Jahr nicht schlecht, als an Gründonnerstag plötzlich die Szene des letzten Abendmahls vor ihnen aufgebaut wurde. Mitten in der Feldkircher Innenstadt. Natürlich nicht von Leonardo da Vinci persönlich, aber immerhin von 12 professionellen SchauspielerInnen sowie Flüchtlingen aus der Kompanie von „walktanztheater“. Und weil das so ein Erfolg war, heißt es heuer wieder: Ma(h)l anders feiern.
"Es ist vollbracht"
Am heutigen Karfreitag wird an den Kreuzestod Jesu erinnert. Das Johannesevangelium zeigt dabei Jesus als den, der sich freiwillig dem Tod ausliefert. Niemand kann ihm das Leben entreißen, er selbst gibt es hin.
Gebet statt Hass als Antwort auf Brüssel
Mehr als 30 Menschen kamen bei den Anschlägen am Dienstag in Brüssel ums Leben. Weit mehr sind verletzt. Tendenz steigend. "Ich bete für alle Opfer. Der Hass darf bei uns nicht siegen!", zeigte sich der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, erschüttert. Und auch Papst Franziskus drückte sein Mitgefühl mit den Betroffenen aus und erklärte, er bitte den Herrn, "ihnen Trost und Beistand in dieser schweren Erprobung zu bringen".
Tuberkulose und die Stigmatisierung
Tuberkulose ist für viele Menschen eine Krankheit, die verdrängt wird. Die es bei uns "nicht wirklich gibt". Dabei leiden rund 9.6 Millionen Menschen weltweit an dieser tödlichen Infektionskrankheit. Jährlich kommen rund 600.000 Neuerkrankungen dazu. Und wie das Aussätzigen-Hilfswerk Österreich anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tag informiert, stirbt alle 20 Sekunden ein Mensch an Tuberkulose.
"Abendmahl" unter freiem Himmel
Gründonnerstag ist der Tag, an dem an das "Letzte Abendmahl" Jesu mit seinen Jüngern erinnert wird. Dass dieses Mahl auch heute noch aktuell ist und für jede/n ein Platz am Tisch reserviert ist, davon konnte man sich in der Feldkircher Innenstadt selbst überzeugen.
Bodensee-Friedensweg
Der traditionelle Internationale Bodensee- Friedensweg 2016 (Ostermarsch) findet in Romanshorn/CH am Ostermontag, 28. März 2016 statt. Der so genannte Ostermarsch beginnt auf dem Romanshorner Bahnhofsvorplatz (um 10.30 Uhr). In Form eines Stationenweges führt der Demonstrationszug rund 4 km weit durch die Stadt zur Katholischen Kirche, wo die Abschlussveranstaltungen organisiert sind.
Aufstehen zum Leben
Ostern 2016, was nehmen wir wahr? – Mörderische Terroranschläge, Bedrohung, Angst. Grau und düster der Horizont. Ist da irgendwo vielleicht auch noch eine Ahnung von Frühling, Licht, Wärme, anbrechendem Leben? Haben unbeschwertes Kinderlachen, frohe Familienfeste, fröhliches Osternestsuchen da noch einen Platz?
Eine „Explosion der Liebe“
Auferstehung, die "größte Mutation des Lebens" zeigt sich in unserem Leben in einer – vielleicht auch ganz leisen – "Explosion der Liebe", so Bischof Benno Elbs in seiner Predigt am Ostersonntag im Dom von Feldkirch.
Urbi et orbi im Zeichen der Opfer
Papst Franziskus hat am Ostersonntag den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ erteilt und an die Opfer der Terroranschläge in aller Welt erinnert. Gerade am Osterfest verspüre man „Nähe zu den Opfern des Terrorismus, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen“, so Franziskus vor den tausenden Gläubigen, die sich auch heuer wieder auf dem Petersplatz versammelt hatten.
Sorte "Flug-Hostess" gesucht
Die Archivale des Monats klären, warum es früher von Vorteil war, wenn eine Pastoralassistentin "einmal den Wunsch hatte, Flug-Hostess zu werden". In einer Broschüre aus den frühen 1960er Jahren wurde der Beruf der Seelsorgshelferin von A bis Z erklärt und attraktiv gemacht: "Modern, weil sie mitten im Fluß der Zeit stehet, offen für die Aufgaben der Kirche, in der sie als Frau einen neuen Platz gefunden hat. Jede Frau, die als Seelsorgehelferin wirkt, zeichnet am Bild dieses Berufes weiter."
Zukunftsperspektiven schaffen
Bei seinem dreitägigen Solidaritätsbesuch im Irak traf Kardinal Christoph Schönborn den chaldäisch-katholischen Erzbischof Bashar Warda. Dieser schilderte die Lage in und um Erbil, der Hauptstadt der irakischen Kurdenregion.
Die Sache mit den Spenden
Ein paar falsch gewählte bzw. verstandene Worte und schon war es geschehen: großer Aufruhr rund um einen angeblichen Abzug bei Flüchtlingsspenden. Nach einem gemeinsamen Gipfel sind sich Bundesregierung sowie Vertreter von NGOs wie Caritas, Diakonie, Volkshilfe und Rotes Kreuz nun aber wieder einig - der Spendenabzug gilt nur für Transitflüchtlinge.
Obergrenze - zu "unserer" Sicherheit
Rund 23.500 Plätze hat Österreich noch zu "vergeben", dann ist das sinnbildliche Boot voll. So war es zumindest unlängst nach dem Asylgipfel zu vernehmen. Stichwort Obergrenze. Nun ist klar: Auch wenn sich für die Regierung hier Handlungsspielräume ergeben, kann der Richtwert nicht als absolute Zahl, "ab deren Erreichen kein einziger Antrag auf internationalen Schutz mehr geprüft würde", verstanden werden. Das wäre sowohl völkerrechtlich als auch unionsrechtlich nicht erlaubt, bekräftigen die Experten.
Der Thomas will's wissen
Eine Gemeinschaft, in der keiner Fragen stellt, niemand Zweifel laut ausspricht und alle scheinbar einer Meinung sind – klingt doch verdächtig nach Grabesruhe. Es braucht Menschen wie den Thomas. Menschen, die kritisch hinterfragen. Menschen, die Verletzungen sehen können oder, wenn nötig, auch den Finger auf die Wunde legen.
Coexist
Unter diesem Motto steht der Stand der KJ und Jungschar in der "Jungen Halle" auf der Frühlingsmesse SCHAU! Zeichen für das friedliche Zusammenleben aller Religionen und Kulturen.
In der Logik der Liebe
Mit der Auferstehung Jesu ist eine gänzlich neue Werteordnung in unser menschliches Miteinander gekommen. Gedanken zum Sonntag von Bischof Benno Elbs.
Der "rote" Bischof
Vor genau 30 Jahren starb Bischof Paulus Rusch in Innsbruck. In unserer Diözese ist er vielen Menschen noch als zuständiger Oberhirte bis zum Jahr 1968 in Erinnerung. Die Archivale(n) des Monats April 2016 erzählen über seinen schwierigen Amtsantritt 1938.
20 Paar Schuhe, 20 lachende Gesichter
20 Paare Schuhe fanden vergangene Woche neue Besitzer. Die Bewohner des Flüchtlingsheims in Batschuns machten große Augen, als sie die Kiste voller Waldviertlerschuhe sahen. Für 1400€ wurden bei der GEA Aktion für Bedürftige Schuhe zum halben Preis gekauft.
Keine Deckelung, aber ...
Keine Deckelung, dafür aber mehr Sanktionen bei Fehlverhalten und eine Reduktion der Wohnkosten - so lauten, vereinfacht formuliert - die geplanten Maßnahmen in Vorarlberg, wenn es um die Mindestsicherung geht. Ein Vorschlag, den die Caritas Vorarlberg als "Bekenntnis zur aktiven Förderung der Integration" sieht und laut ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück "mehr Möglichkeiten als ein Deckel" bietet. Ganz anders als im Rest Österreichs.
In Zukunft nicht mehr ohne Frauen
Gudrun Sailer, Journalistin bei Radio Vatikan, fand in zwei gut besuchten Veranstaltungen des Ökumenischen Bildungswerkes und der Buchhandlung ARCHE ein waches Interesse an der katholischen Frauenfrage. Der Besuch aus Rom bot spannende kirchlich-theologische Unterhaltung.
Neuer Präsident der Bruderschaft St. Christoph
Seit dieser Woche hat die Bruderschaft St. Christoph mit Bischof Dr. Benno Elbs einen neuen Präsidenten. Elbs, der Bischof Dr. Manfred Scheuer nachfolgt, betont die schnelle, unbürokratische Hilfe, die die Bruderschaft vor allem für Familien und Kinder leistet.
An wen geht die Hilfe?
Die Angst (und vielleicht auch der Neid) ist in Österreich groß. Nämlich jene/r, dass die Flüchtlinge von der Caritas bevorzugt, und die "Einheimischen" benachteiligt werden. "Auch wenn es vielleicht bei manchen Menschen so ankommt, als würden wir uns derzeit ausschließlich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, das Gegenteil ist der Fall", betont Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner, dass die Angebote für bedürftige Einheimische "nicht nur fortgeführt, sondern auch ausgebaut" wurden und werden.
"Der Schlüssel heißt 'integrieren'"
Heute wurde das 300 Seiten starke Schreiben "Amoris laetitia" veröffentlicht, das Papst Franziskus zur Familiensynode verfasst hat. Bischof Benno Elbs sieht es als eine Fortsetzung des lebensnahen Wegs, der mit der Familiensynode eingeschlagen wurde.
Das ist doch Mist
Das Bild ist kein schönes - jenes, das hier zur Bebilderung dient genauso wie das, das die Welternährungsorganisation zeichnet. Derzufolge werden jährlich nämlich rund ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen. In Summe sind das 1,3 Mrd. Tonnen. Den größten Müllberg verursachen hier private Haushalte und ein Schuldiger ist ebenfalls schon ermittelt: das Mindesthaltbarkeitsdatum, das für Verunsicherung sorgt.